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Klaus-Dieter Nassall |
Stephanie Nassall | ||||
| Klaus-Dieter Nassall - German | ||
Die Eroberung des weitgehend unbekannten Raumes des Herzens Unser Herz ist ein Raum in dem Widersprüchliches nebeneinander existiert, ein multidimensionaler Erfahrungsraum den man weder berechnen noch rationalisieren oder erklären kann. Im Herzen können wir ALLES annehmen. Wenn
wir nur das annehmen was uns vertraut ist oder was wir uns wünschen,
erstarren wir in unseren alten Verhaltensmustern, werden immer
egozentrischer und berechenbarer, somit auch manipulierbarer. Im Herzen zu SEIN bedeutet mit ALL unseren Erfahrungen zu sein, auch wenn sie noch so schwierig oder verwirrend sind. Keine voreiligen Entscheidungen treffen. Entscheidungen erst dann treffen, wenn wir uns mit dem gesamten Inhalt unseres Bewußtseins vertraut gemacht haben. Im
Herzen können wir die „Launen des Schicksals“ verdauen. Das braucht oft
Zeit, bis sich die anfänglichen Widersprüche auflösen. Diese innere Klarheit ist
das Ergebnis unserer gefühlten Ganzheit. Wenn wir Entscheidungen fällen, bevor wir uns die Zeit genommen haben, mit all unseren widersprüchlichen Gedanken und Gefühlen in uns zu SEIN, verschärfen wir oftmals den betreffenden Konflikt in der Außenwelt. »Etwas geschehen zu
machen« In unserer Gesellschaft wird Unser Selbstbild beruht mehr auf dem was wir tun, als auf dem was wir sind. Ein selbstbewußter Mensch schämt sich weder für seine eigenen Fehler, noch fühlt er sich überlegen, wenn andere Fehler machen. Er akzeptiert sich so, wie er in diesem Augenblick ist. Und akzeptiert andere wie sie sind. Wahre
Gesundheit entspringt einer einfachen, würdevollen Art zu leben. Sie
beruht auf der Achtung für sich selbst und andere. Sie resultiert aus
dem stets gegenwärtigen Sein. Von den vielen Eigenschaften des Herzensraums seien hier Gefühl, Gewissen und Liebe erwähnt. Letztendlich wohnen in der bedingungslosen, allumfassenden Liebe ALLE Eigenschaften die allen Wesen der Schöpfung dienen. Bis wir endlich den grenzenlosen Raum des Herzens entdecken, leben wir in so manchen Räume die wir für das Herz halten. Sobald wir in den wahren Herzensraum gelangen gibt es keine Er-innerung mehr, - wir sind im Innersten angelangt. – Hier sind wir die wir sind. In der Einheit allen SEINS. Verbunden mit allen Wesen der Schöpfung. Der Raum des Herzens ist anscheinend frei von Karma. Der Herzensraum kennt keinerlei Schmerzen. Nur seine stoffliche Hülle erleidet schmerzhafte Nöte sobald wir uns wider die geistigen bzw. spirituellen Eigenschaften des Herzens verhalten. Der Wirbelsturm rast ungestüm durch die Lande und verwüstet vieles um sich her. Jedoch in seiner Mitte herrscht Stille und Frieden. So gesehen ist unser Herz das ruhende Zentrum unseres Lebenssturmes, unberührt von unserem Denken und Handeln. Um in den „Himmel“ zu
kommen
müssen wir wieder Kinder werden. Als Kleinkinder benutzen wir noch
nicht unser polarisiertes Denken bzw. werden noch nicht davon
beherrscht. Wir sind noch in der „Unschuld“ des Herzens, voll des
Urvertrauens bzw. Gottvertrauens. Um die Wunder der Liebe in unserem Herzen erleben zu können, müssen wir uns von allen Dogmen, Urteilen und Vorurteilen befreien.
»Meine Lehren sind leicht zu
verstehen Meine
Lehren sind älter als die Welt. Willst du mich kennen, Laotse »Tao Te
King« ca. 500 Jahre vor Christus
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| Schule und Erziehung | ||||||
Hemmt
unser Schulsystem Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß der einzig wahre Weg des Menschen die allumfassende Liebe ist, wie sie Jesus Christus gelehrt und gelebt hat. Daher ist es keineswegs meine Absicht, mit dieser Darlegung einen Mitmenschen persönlich anzugreifen oder in irgendeiner Weise lieblos zu behandeln. Ich möchte nur auf Praktiken und Systeme
aufmerksam machen, die aus meiner derzeitigen Perspektive die Evolution
des Menschen behindern. Die
»scholé« der alten Griechen hat mit der Schule von heute, außer dem
Namen kaum noch etwas gemeinsam. Der »dialogos«, das zwanglose,
schöpferische Gespräch zwischen Schülern und Lehrer, ist in der
heutigen Schule durch zwanghaftes Lernen ersetzt. Der Schüler hat nur auf die Fragen der Lehrer zu antworten. Die
Lehrer der scholé suchten im Gespräch mit ihren Schülern gemeinsam nach
neuen Erkenntnissen. (R)EVOLUTION darf nicht sein. Was zählt, ist
Anpassung und Leistung. Wer hier versagt den trifft die volle Härte des
Systems. Nicht jeder „Schulversager“ schafft es, mit einer solchen Mißachtung zu leben. Verzweiflung, Selbstmord/Versuch, Alkohol, Drogen, Aggressionen bis hin zum Mord an Mitschülern, Lehrer und Eltern. Mensch-SEIN wird selten gewürdigt, nur Leistung. Demokratie setzt Kultur voraus - in höherem Maße als alle anderen Formen gesellschaftlicher Organisation. Kultur bedeutet Kult dem UR, dem Urprinzip, der Uridee, der Urwahrheit der Urliebe - Gott. Kultur sollte alle Lebensäußerungen und alle Formen des Zusammenlebens, -lernens und -schaffens durchdringen. Die Basis der Kultur ist die allumfassende Liebe. Ihre Verzweigungen sind Licht, Wahrheit, Bewusstsein, Weisheit, Achtung, Demut, Bescheidenheit, Gleichberechtigung, innere und äußere Freiheit und Frieden, harmonisches Zusammenleben, lernen und wirken, Verständnis, gegenseitige Hilfe, Opferbereitschaft... So gesehen kann Demokratie nicht von Parteien „gemacht“ werden. Selbst Regierungen können Demokratie weder „machen“ noch „bilden“. Demokratie lässt sich nicht regieren, sie regiert sich selbst in der Gesamtheit der Individuen einer Familie, einer Schule, einer Gesellschaft oder eines Volkes. In einer wahren, von Kultur durchdrungenen Demokratie regiert also die allumfassende Liebe. Dies wäre das von allen Menschen bewußt oder unbewußt ersehnte »Reich Gottes auf Erden«. Wir wissen, daß sich diese hohen Ziele nicht von heute auf morgen verwirklichen lassen, wir wissen aber auch, daß es nur dann »irgendwann« möglich sein wird, wenn wir uns heute auf den Weg dorthin begeben. Die Gegenwärtigen sind immer Wegbereiter für zukünftige Generationen, wohin die Wege auch immer führen. Wenn wir heute für die zukünftige, wahre Demokratie eintreten wollen, dann sollten wir anfangen, Demokraten zu bilden. Fangen wir bei uns selbst an! Wagen wir endlich mit Gottes Hilfe die schwerste aller Arbeiten: Die Umgestaltung unseres Wesens bis zur Verwirklichung der oben erwähnten Tugenden in unserem täglichen Miteinander. Demokratie ist keine Staatsform mit unumstößlich festgelegten Regeln. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges haben wir, Gott sei Dank, den Weg zur Demokratie gewählt. Mit der Wahl einer Staatsform mit demokratischen Grundrechten ist aber noch längst keine Demokratie verwirklicht. Wie in vielen anderen Ländern werden bei uns die wertvollen Instrumente der Demokratie in vielen staatlichen Institutionen mißbraucht. Das Kultusministerium, z.B., insbesondere das Bayerische, ist mehr eine eigenmächtige als eine demokratische Institution. Das Demonstrationsrecht, das Recht auf etwas öffentlich hinzuweisen das aus der jeweiligen Sicht des Betroffenen nicht in Ordnung ist, gehört zu den wichtigsten Instrumenten der Demokratie. Daher ist es ein sehr schwerwiegender Verstoß gegen die demokratischen Grundrechte, die die freie Meinungsäußerung garantieren, wenn jemand dazu gezwungen wird auf das wichtigste demokratische Grundrecht und somit auf die Demokratie zu verzichten, um in einem angeblich demokratischen Staatsgebilde dienen zu können. Wenn also die Lehrer unter
diktatorischer
Staatsherrschaft stehen, wie können sie die kleinen Bürger dieses
Landes zur Demokratie führen bzw. erziehen? Vielleicht hat gerade diese Einschränkung die eigentlichen „Volksdiener“ zu „Staatsdienern“ gemacht. Wir sollten auf den Inhalt der Worte hören, die wir täglich gebrauchen. Wir sagen Staatsdiener, weil in der Tat ein großer Teil der Beamten in erster Linie nicht seinem Arbeitgeber, dem Volk dient, sondern einem Machtapparat, der unter dem Deckmantel der Demokratie seine Monopolstellung mit verschiedenen Machtmitteln behauptet. Wie gefährlich der von Eltern und Lehrern anerzogene »Blinde Gehorsam« ist, haben besonders wir Deutschen sehr schmerzhaft erfahren. Ich weiß, es gehört zu unseren menschlichen Schwächen, daß wir oft über viele Generationen hinweg immer wieder in die gleichen traditionellen Verhaltensmuster verfallen, insbesondere in Bezug auf Machtausübung. In vielen Psychotherapien fragen wir den Menschen, wie sich das »Kind in ihm« fühlt. Anfangs können die meisten nicht darauf antworten, denn sie haben ihr Kindsein verloren, vergessen, verdrängt, weil ihre Kindheit voller kleiner und großer seelischer Traumen war, die bis heute aus dem Unterbewußtsein nach Lösung schreien. Haben wir nicht alle, mehr oder minder Übermenschen erlebt, denen wir ohnmächtig gegenüber standen? Vater, Nachbar, Lehrer und andere Autoritäten, die alle ihre Machtposition dem aufkeimenden jungen Menschen beweisen müssen, um ihn nach ihrer Vorstellung in seine Lebensbahn zu lenken. Wenn so ein »kleiner unvollendeter« Mensch es wagt auch mal die Bedürfnisse seines eigenen Wesens auszudrücken, dann fühlen sich viele »vollendete« „erwachsene“ Menschen leider persönlich angegriffen, zutiefst gekränkt bis verletzt und reagieren dementsprechend emotional geladen mit verschärften Maßnahmen gegen den aufmüpfigen Rebellen. Dabei läßt sich der Mensch leider immer wieder von den alten Verhaltensmustern überwältigen: »Dem werd´ ich´s zeigen wer hier das Sagen hat, der kriegt es zu spüren, daß es ihm nie mehr einfallen wird meine Position zu untergraben...« Auf geringe »Verstöße« von Lehrern und Schülern gegen das undemokratische Schulsystem, reagiert dieses meistens mit einer unglaublichen Machtdemonstration: Verschärfte Verweise, Einzelverhöre, Drohungen, Ächtung usw. Würde
die Toleranz unseres Immunsystems diese reduzierte Amplitude des
Kultusministeriums haben, würden wir ununterbrochen krankhaft reagieren. Damit
muss man in der Schule anfangen: Aus Tausenden von Analysen weiß man, daß in unserem Unterbewußtsein unter anderem Frust, Mißgunst, Haß, Rache, Neid und Schadenfreude herrschen. Viele Eltern und Lehrer wollen im Grunde genommen gar nicht, daß es den Kindern wirklich seelisch besser geht als es ihnen in ihrer eigenen Kindheit ergangen ist. Unsere »moderne« Gesellschaft ist von einem sorgsam gesponnen Netz aus Ängsten durchsetzt. Eine der gefährlichsten ist die Angst vor dem Mitmenschen. In unserem Schulsystem sieht dies im Allgemeinen vereinfacht so aus: Rektoren haben Angst vor dem Kultusminister, Lehrer haben Angst vor den Rektoren, Schüler haben Angst vor Eltern, Lehrern und Rektoren. So schleppen wir alte »bewährte« Verhaltensmuster von einer Generation zur nächsten, in einem anscheinend unaufhörlichen Wiederholungszwang. Angst war schon immer ein Instrument der Pädagogik. Wir sind in unserem demokratischen Anfangsstadium weitgehend stecken- oder liegengeblieben. Es ist an der Zeit, daß wir uns weiterentwickeln. In Anbetracht wachsender Arbeitslosigkeit mit sozialen Unruhen gerät unsere keimende Demokratie in große Gefahr, wie schon einmal, als es einige Millionen Arbeitslose gab und die Massen in ihrer anerzogenen Unfähigkeit nach einem Übermenschen riefen. Die lebendige Entwicklung der Demokratie setzt bewußte Bürger voraus, die durch eine entsprechende Bildung wahre Kultur vermittelt bekamen und gelernt haben volle Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und Verantwortung für andere in dem Maße wie es erforderlich erscheint. Entwicklung bedingt auch die Fähigkeit, sich selbst und andere immer wieder in Frage zu stellen und aus neuen Perspektiven zu betrachten. Leider ist unsere Gesellschaft schon so weit gesunken, daß sie sich mehr oder weniger nur noch als Wirtschaftskraft definiert. Das Individuum Mensch wurde reduziert auf einen »Konsumfaktor«, einen »Produktionsfaktor« und neuerdings spricht man vom »teamfähigem Humankapital«. Wenn wir den wachsenden Weltproblemen auf den Grund gehen, gelangen wir überall zu der Erkenntnis, daß alle Probleme mehr oder minder das Ergebnis unserer individuellen und kollektiven Fehlentwicklung sind. Dabei spielen Erziehung durch die Eltern und Bildung durch Schule eine große Rolle. Viele Beobachter und Forscher in Europa und Amerika kommen unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, daß das »Weltproblem« überwiegend ein pädagogisches Problem ist und daß die Heilung der tiefen Ursachen nur durch vollkommen neue Schulformen und als deren Voraussetzung vollkommen neue Lehrerbildung möglich ist. Auch aus der Sicht von Neurologen und Gehirnforschern sind die starren und vorgegebenen Lernstrukturen der bestehenden staatlichen Schulsysteme katastrophal für die menschliche Evolution. Der größte Teil unseres Großhirns liegt brach im Menschen, während er - der Mensch - sich selbst durch entsprechende Fehlbildung in den niederen Teilen seiner Gehirnstrukturen eingeschlossen hat. Weitreichende neurobiologische Forschungen zeigen, welch unglaubliches Potential weitgehend noch unbemerkt im Menschen nach Entfaltung drängt. Dieselben Wissenschaftler sind zu dem Ergebnis gekommen, daß die allgemein üblichen Praktiken im Umgang mit Kindern dieses Potential der Neokortex im Keim ersticken. Der biologische
Rahmen für die Evolution Wir selbst sind der Schauplatz eines evolutionären Kampfes, wie wir es aus Mythen und Legenden kennen, ein Kampf zwischen den höheren und niederen Kräften des Menschen in uns selbst.
Schüler, Lehrer und Eltern Seit vielen Jahren behandle ich in meiner Praxis Schulkinder und Lehrer/innen mit psychosomatischen Störungen, bis hin zu schweren Erkrankungen, deren Ursachen in unserem Schulsystem liegen. Ich habe dafür den Begriff „Schulsyndrom“ geprägt. Konzentrationsstörungen,
Orientierungslosigkeit, Gleichgültigkeit, chronische Müdigkeit,
Lebensunlust, Depressionen, Aggressionen, Gewalttaten, Zigaretten-,
Alkohol- und Drogenkonsum nehmen in den Schulen zu. Angriffe von
Schülern auf Lehrer, in einigen Fällen sogar bis zu deren Ermordung.
Umgekehrt auch schwere körperliche Schülermißhandlungen durch Lehrer.
Auch die Anzahl der Schüler/innen, die im Selbstmord den einzigen
Ausweg aus ihrer seelisch-geistigen Not sehen. Wir dürfen nicht weiter untätig zusehen, wie ein schwerfälliger geist- und gefühlsarmer, bürokratischer Beamtenapparat, gebunden an Machtstreben, Wirtschaft und Politik das Leben unsere Kinder und deren Lehrer systematisch zerstört. Von Anbeginn seines Erdenlebens hat jedes Kind den Drang zu erforschen, zu lernen, sich zu entfalten. Jeder Mensch birgt in sich individuelle Fähigkeiten. Diese zu entdecken und zu fördern ist die Aufgabe von Eltern und Lehrern. Persönlichkeitsbildung, einfühlsame Begleitung und Unterstützung der jungen Menschen auf IHREM eigenen, zum Teil NEUEN Weg im ganzheitlichen Sinne. Kinder brauchen Eltern und Lehrer, die ihnen helfen die wichtigsten Fragen ihres Daseins zu finden: Wer bin ich? Wo bin ich? Wozu bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Welches ist der Sinn und welches die Aufgabe meines Lebens? Die individuellen Antworten auf diese Kardinalfragen warten im Unterbewußtsein eines jeden Menschen auf ihre Freilegung und Abrufung. Wohl den Kindern, die auf ihrem Erdenweg geistig erwachte, einfühlsame Eltern und Lehrer finden. Das Postulat der bayrischen Schulen: »Erziehung der Kinder unter Wahrung der Einheit von Kopf, Herz und Hand« sollte endlich in die Tat umgesetzt werden. Die Köpfe werden mit Zwangslernstoffen vollgestopft und keiner fragt wie es den Herzen und Händen dabei geht. Leider sind noch zu wenige Lehrer/innen bereit, sich selbst und das Schulsystem in Frage zu stellen, ernsthaft an der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zu arbeiten und NEUE, kreative Wege zu beschreiten. Dazu kommt, daß die meisten Lehrer/innen durch die Zunahme aggressiver und verhaltensgestörter Kinder aus zerrütteten Familien völlig überfordert sind. „Erziehung“ ist eigentlich nicht die Aufgabe der Lehrer, sondern der Eltern, die die ersten Vorbilder der Kinder sind. Führung und Bildung im ganzheitlichen Sinne ist nur realisierbar, wenn wir den Menschen in seiner GANZHEIT von Geist, Seele und Körper erkennen und LIEBEN lernen. Die geschichtlichen Gründe, die in den meisten Ländern der Erde zur Einführung der allgemeinen Schulpflicht geführt haben sind mir wohlbekannt. Über einen bestimmten Zeitraum war dies wahrscheinlich für den größten Teil der Kinder auch in Ordnung. Heute ist die Schulpflicht keineswegs mehr zeitgemäß. Sie entspricht nicht dem heutigen Evolutionsgrad des Menschen. Ebenso steht sie dem Grundgesetz entgegen, das allen Menschen Freiheit und freie Entfaltung garantiert. Aber anscheinend sind damit nicht die Kinder gemeint. Sie sind also keine vollwertigen Menschen vor dem Gesetz. So werden sie im Allgemeinen in den Schulen auch behandelt, indem man ihnen suggeriert, daß sie ohne diese Institution niemals zu vollendeten Menschen werden können. Ich plädiere für die Umwandlung der geltenden Schulpflicht in eine Bildungspflicht. Damit endlich im Bildungswesen die Demokratie einzieht. Dann können alle Eltern und Schüler, die weiter die alten Wege gehen wollen weiterhin ihre geliebten Schulen besuchen. Aber jene Kinder und Eltern die NEUE Entfaltungs- und Bildungswege beschreiten wollen brauchen sich nicht mehr den schmerzhaften seelisch-geistigen Zwängen traditioneller Schulen zu unterwerfen. Weitere Gedanken Betrachtungen und Erfahrungen mit den Schulsystemen von Europa und Lateinamerika die ich seit 1947 gesammelt habe. Unser
Schulwissen hat
die Menschheit und den Planeten an den Rand des Abgrundes geführt.
Nicht so die wenigen Naturvölker, die wir mit diesem Schulwissen noch
nicht zerstört haben Erwachsene und ihre Gremien legen fest, was ein junger Mensch zu denken hat, mit was er sich acht Stunden täglich zu beschäftigen hat. Wer sich von dieser Zwangsarbeit befreien möchte wird meistens hart bestraft. So wird täglich der freie Wille von tausenden von Kindern und Jugendlichen unerbittlich und grausam gebrochen. So du nicht willst, werden wir dich zwingen, notfalls mit Gesetz und Polizei. In unserer Gesellschaft müssen Kinder anscheinend sexuell vergewaltigt werden um beschützt zu werden. Geistige und seelische Vergewaltigung ist offenbar nicht strafbar. Es ist höchste Zeit, daß die Rechte für Erwachsene auch für Kinder Gültigkeit erlangen. Die Frauenbewegung kämpft seit 200 Jahren um ihre Rechte, die Kinderrechtsbewegung fängt gerade an - aber sie fängt an und keine wirtschaftspolitische Macht wird sie aufhalten können. Wirtschaftler
und Politiker wollen den „Wirtschaftsstandort Deutschland“ mit
Steigerung der Zwangswissensnötigung unserer Kinder sichern. Im
Allgemeinen schauen Schulen bzw. Lehrer nur auf das Defizit. Ist
unsere gegenwärtige, materialistische, konsumorientierte Lebensweise
wirklich lebenswert? Wollen wir das eigentlich? Sind wir glücklich
dabei? Soll das etwa das Wahre Leben sein? Leider betrachten und behandeln die meisten Lehrer die Kinder als leere Gefäße, die es gilt mit möglichst viel Wissen zu füllen. Oder als unbeschriebene Blätter auf die man möglichst viel schreiben kann bzw. muss. Wir lehren, lehren, lehren, ─
Die Kindheit ist eine Zeit für sich, nicht
nur eine Vorbereitung für später. Das
Spiel des Kindes Der glücklichere Mensch ist
nicht jener der weniger Kind war, PS.: Würde der Bildungs- und Erziehungsauftrag des Bayerischen Kultusministeriums, laut Amtsblatt: Sondernummer 3 vom 5.10.1990, von Seite 131 bis138, an den Schulen tatsächlich in allen Bereichen verwirklicht werden, dann hätten wir in Bayern wahrscheinlich die derzeit besten Schulen der Welt. Meine Seminar-Notizblätter, jeweils ca. 15 A4 Blätter, sind für die ganzheitliche Betrachtung der Schulprobleme hilfreich: »Angst frisst den Menschen auf – Die Erlösung der Ängste« 4.- Euro »Macht und Kraft der Gedanken »Die Macht der Liebe und der
Vergebung »Seelische Exploration »Das Seelenkonto« 4.- Euro Buchempfehlung Alle Schriften können Sie bei uns bestellen.
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| Wirtschaft und Politik | ||||||
Schade,
daß die meisten sofort aufhören zu rudern, Alfred Polgar
Die
meisten Politiker der etablierten Parteien Unaufhaltsam vermehren sich Ratlosigkeit, Konflikte und Chaos auf unserem kleinen Planeten. Täglich gibt es mehr Arbeitslose, Arme, Hungernde, Notleidende und Kranke. Keine Regierung dieser Welt ist derzeit imstande, diese Probleme zu lösen. Gleich, wer regiert, alle sind sie desorientiert, hilflos und ratlos. Alle Staaten, auch das reiche Deutschland, sind hoffnungslos überschuldet. Die amtierenden Machthaber und Parteien, die Wirtschaftssysteme und Gewerkschaften, das Bildungswesen und vieles mehr treten auf der Stelle. So kommen sie nicht weiter - es sei denn.....? .....Sie erkennen endlich, daß das Leben von übergeordneten Gesetzmäßigkeiten gelenkt wird, deren Wirken wir in allen Dimensionen erkennen können, von dem Mikrokosmos einer menschlichen Körperzelle bis hin zu den Makrostrukturen und Funktionseinheiten des Universums. Diese Gesetze walten im Fühlen, im Denken, Sprechen und Handeln eines jeden Menschen, ob er sich dessen bewußt ist oder nicht. Erfolg oder Mißerfolg, Harmonie oder Disharmonie unterliegen nicht der Willkür, sondern diesen unbestechlichen Gesetzen,– jeder erntet was er sät! Die bewußte oder unbewußte Mißachtung dieser physikalischen bzw. göttlichen Gesetze ist die eigentliche Ursache aller oben aufgezählten Zustände der Menschheit sowie aller lokalen und globalen Umweltprobleme. Die Macht der Monarchie und Diktatur in Europa ist überwunden. Der anfangs dynamische Demokratiesierungsprozeß, stagniert jedoch. Die Mehrzahl der Bürger der europäischen Nationen haben sich mit den sozialen Errungenschaften der jungen demokratischen Systeme begnügt bzw. von den etablierten Politikern kaufen lassen. Der nationale, der europäische und zunehmend auch der globale Prozeß der Gleichschaltung von sogenannter Demokratie und kapitalistischem Konsum wird von den meisten leider immer noch nicht wahrgenommen. Wir werden von Wirtschafts- und „Partei-Diktaturen“ regiert, die das Land fest im Griff haben. Wir brauchen uns keine Illusion zu machen, daß ein Parteienwechsel eine fruchtbare Lösung für unser Land bringt. Die Probleme der Gegenwart können nicht mit den alten Denkweisen gelöst werden die sie verursacht haben. Es ist an der Zeit für die Neuorientierung und Reformierung von Staats- Steuer- und Verwaltungswesen, Schul-, Bildungs- und Gesundheitswesen, Agrarkultur, Arbeits- Wirtschafts- und Geldwesen. Für all diese Gebiete gibt es fundierte Lösungsvorschläge zur Überwindung der gegenwärtigen Fehlstrukturen. Diese Neuansätze werden schon lange in Buchform, Vorträgen und Arbeitsgemeinschaften diskutiert und verbreitet. Am Bollwerk der etablierten Wirtschaft und Politik prallen sie jedoch ungehört und ungeachtet ab und zum Teil werden sie sogar bekämpft. Drei Bücher dieser Art können Sie direkt in unserem Verlag bestellen: Johannes
Heinrichs: Die
Realisierung eines vier Parlamente-Systems nach der Vision von Johannes
Heinrichs (www.johannesheinrichs.de)
wäre ein wichtiger Schritt zur Erneuerung. Volker Freystedt und Eric
Bihl: Mein Buch:
Klaus-Dieter Nassall
Ganzheitliche Therapie für die
Wirtschaft und für Betriebe Einzel- und Gruppenberatung Auf diesem Planeten dreht sich
alles um den Menschen.
Diese Gesetze walten im Fühlen, Denken,
Sprechen und Handeln eines jeden Menschen, ob er will oder nicht.
Erfolg oder Mißerfolg, Harmonie oder Disharmonie sind nicht von Willkür
oder Glück bestimmt, sondern von exakten unbeeinflußbaren Gesetzen, die
die Reaktionen auf unser Verhalten bestimmen. Lernen Sie diese Gesetze und deren Auswirkungen in Ihrem Leben und in allen Ihren Unternehmungen kennen, ebenso deren Wirkungen in den verschiedenen Strukturen und Bezugsystemen innerhalb und außerhalb Ihres Betriebes oder Wirtschaftssystems. Lernen Sie mit und nicht gegen diese Gesetze zu arbeiten, dann können Sie jedes Problem lösen, selbst wenn alle es für unlösbar halten. Wirtschaftssysteme
und Betriebe, große oder kleine, regionale, nationale, internationale
oder globale, können auf Dauer nur störungs- und krisenfrei
funktionieren, wenn sie sich genau an den Formen, Strukturen,
Anordnungen und Funktionen eines gesunden menschlichen Organismus
orientieren. Ich ermutige
Sie einen Neuanfang mit Gott zu wagen! Meine Tätigkeit in Lateinamerika Iniciativa Neues Leben für Lateinamerika
Liebe
Lateinamerika-Freunde! Seit 1978 versuche ich durch Schriften, Vortragsreisen, Seminare, Rundfunk- und Fernsehinterviews, sowie durch praktische Tätigkeiten auf vielen Gebieten, den krisengebeutelten Völkern Lateinamerikas zu helfen. Mein Hauptwirkungsbereich ist Venezuela, da ich in diesem Land aufgewachsen bin. Meine Eltern sind nach dem Zweiten Weltkrieg nach Venezuela ausgewandert. Ich war damals sieben Jahre alt. 1967 kehrte ich nach Europa zurück. Bewußtseinsbildung und Hilfe zur Selbsthilfe sind meine Haupttätigkeit. Meine Arbeitsgebiete sind unten aufgeführt. Elend, Armut, Hunger und Verzweiflung liegen nicht in der Natur dieses fruchtbaren und reichen Kontinents. Sie sind das Ergebnis menschlichen Denkens und Handelns. Sie wurzeln in erster Linie im Umgang mit sich selbst, mit seinen Mitmenschen und mit der Natur. Die wahren Ursachen liegen bei jedem Einzelnen. Nicht nur bei den Reichen, bzw. im viel zitierten kapitalistischen, neoliberalistischen System. Federico Landaeta, ein venezolanischer Journalist schrieb einmal: »Klaus macht eine Arbeit die man nicht sieht. Er ist ein sehr geduldiger Sämann und Ratgeber. Aufmerksame Beobachter können die Spuren seiner langjährigen Tätigkeit erkennen, die unser ganzes Land durchziehen«. Fast jedes Jahr bin ich ein bis zwei, auch mal drei Monate in Lateinamerika. Bisher habe ich noch nie eine finanzielle Unterstützung von Seiten der Latinos erhalten. Ich habe auch noch nie etwas verlangt, selbst meine Bücher, Broschüren und Kurzinfos habe ich zu Tausenden verschenkt. Mein Buch »Libertad sin odio y venganza« (Freiheit ohne Haß und Rache) sowie die Broschüre »America Latina despierta!(erwache)« hat schon viele Menschen aus der Resignation herausgeführt. All das wäre nicht möglich ohne die finanzielle Unterstützung von Freunden, Bekannten und Unbekannten aus Deutschland. Dies geschieht auf reiner Vertrauensbasis. Ich kann weder funktionierende Projekte noch Leistungsnachweise erbringen. Lateinamerika ist im Umbruch, die Regierungen bemühen sich vermehrt, die wachsenden Probleme ihrer Länder zu lösen. Viele Menschen guten Willens und verschiedene Institutionen im In- und Ausland, helfen wo sie nur können. Trotzdem konnten die chronischen Krisen des Kontinents bisher nicht überwunden werden. Die großen Massen der Armen setzen ihre ganze Hoffnung in die neuen, überwiegend sozialistischen Regierungen, die sich dadurch wiederum überfordert fühlen. Regierungen können vieles ändern, aber die wirkliche Lösung aller Probleme liegt in jedem einzelnen Individuum. Ganz im Sinne Mahtma Gandhis, der sagte: »Ich kann die Welt nicht verändern, nur mich selbst«. Jeder, der an sich selbst arbeitet und aufhört die Schuld seiner Probleme auf andere zu schieben, beteiligt sich an der wahren Heilung der menschlichen Gesellschaft, der Natur und unseres schönen kleinen Planeten Erde. Dies zu vermitteln sehe ich als meine Aufgabe in Lateinamerika und in Europa. Am liebsten würde ich mich ganz dieser Tätigkeit widmen. Neuorientierung Reformierung Förderung
Neutrale Ziele
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Das Universum besteht aus Berühren und Streicheln Das ganze sichtbare Universum besteht aus Teilchen die ständig in Bewegung sind. Jedes Teilchen ist im gewissen Sinne ein Individuum , daß seinen Weg geht. Alle Teilchen stehen in irgendeiner Weise in Bezug zu einander; die einen mehr, die anderen weniger. Alle Teilchen berühren einander. So wie die einzelnen Wege sind auch die Berührungen unterschiedlich. Überwiegend ist es ein zartes Streicheln, ein sanftes Streifen im Vorübergehen, Vorbeigehen. Es finden Reibungen aller Art, von der kaum wahrnehmbaren bis zur höchsten funkensprühenden Intensität statt. Es gibt auch Teilchen und ganze Massen von Teilchen die sich buchstäblich treffen; auch hierbei gibt es jeden Grad an Energieentladung, vom Streit zweier Menschen bis hin zum Bersten eines Sterns, zu einer gewaltigen » Super Nova « . Man könnte auch sagen die ganze Schöpfung streichelt sich untereinander, ist stets in einem Prozeß des Streichelns begriffen. Alle Teilchen in uns streicheln sich gegenseitig. Nur nach außen hin praktizieren wir überwiegend die Trennung von unseren Mitmenschen. Selbst wenn wir im Vorbeigehen aus versehen mal jemanden berühren, entschuldigen wir uns für diese energiespendende Streicheleinheit. Berührung und Reibung erzeugen Energie. Wir sind nur energiearm und müde weil wir zu wenig Berührung mit unseren Mitmenschen, mit der Natur und somit mit Gott haben. Wenn wir einen
Mitmenschen
auf der Straße aus „Versehen“ auch nur ein wenig berühren, dann
entschuldigen wir uns, anstatt uns zu bedanken. | ||||||
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La Crisis Global |
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A pesar algunos progresos positivos y alentadores, la crisis global de este pequeño planeta aumenta día a día de manera incontenible. A pesar de grandes esfuerzos nacionales e internacionales, cada día hay más pobres y hambrientos en este mundo, pero también hay más ricos. El abismo entre pobres y ricos es cada día mas profundo. A pesar de los grandes esfuerzos por la paz y el desarme, aumentan los conflictos y las armas. La humanidad gasta mucho más dinero en proyectos para su destrucción que para su manutención. Igualmente, las tensiones y los distanciamientos entre grupos ideológicos, políticos y religiosos aumentan, y las manifestaciones negativas de los hombres como: alcoholismo, drogadicción, enfermedades de toda índole, suicidios, egoísmo, autojustificación, odio, criminalidad, terrorismo, violencia, brutalidad, etc., etc., etc., acrecientan en todas las naciones. A pesar de que se hacen notables esfuerzos para mantener y rescatar la ecología, la destrucción del medio ambiente y del reino natural marcha a grandes pasos. A consecuencia de ello, aumentan también las catástrofes naturales: terremotos, tornados, huracanes, inundaciones, sequías, plagas, etc. Las manifestaciones positivas también aumentan, pero actualmente aún no tan rápido como las negativas. Estas crecientes manifestaciones no representan fenómenos aislados, sino una red causal que envuelve a la tierra. En medio de estos acontecimientos se desarrolla, aún inadvertido por la mayoría, un conflicto espiritual de dimensiones inigualables en la historia de la humanidad. La crisis nacional y global es una crisis personal. La humanidad entera está azotada por crisis y caos. Unos pueblos más, otros menos. Ningún gobierno es capaz de solucionar los crecientes problemas nacionales, internacionales y globales. En muchos países ya no tiene importancia cuál partido gobierna porque el uno está tan desorientado y desamparado como el otro. Los partidos y sus políticos ya no están en capacidad de poderle cumplir al pueblo sus promesas, ni de realizar sus más honestas intenciones de ayudar y de reformar. La mayoría de los pueblos vive a base de deudas que aumentan constantemente sin que exista siquiera la esperanza de pagarlas jamás. ¿A dónde nos lleva ese camino? Cómo se puede remendar un envase agujereado si para tapar un hoyo hay que abrir otro? Para muchos países se avecina la bancarrota total y en el horizonte lejano ya se vislumbra la bancarrota global. Por mucho que se esfuercen políticos y partidos y así ellos posean las mejores intenciones, el gran complejo de problemas nacionales y globales continúa acrecentándose a pesar de que se logren soluciones limitadas. Las diferentes ideologías y los diferentes sistemas políticos, ya sea el imperialismo, el capitalismo, el liberalismo, el socialismo, el comunismo o el dogmatismo, nos han demostrado que no pueden resolver los problemas, la desorientación y el creciente caos que azotan a este pequeño planeta. ¿Dónde entonces está la solución? La solución se encuentra única y exclusivamente en la complejidad particular de cada individuo. Pero para entender esta afirmación hay que observar un poco cómo obra la ley de proyección y reflexión: Cada individuo proyecta constantemente, de manera consciente o inconsciente, pensamientos y sentimientos hacia sus prójimos. Los problemas que encontramos a diario son reflejo de nosotros mismos. Cada prójimo es un espejo que refleja nuestro ser armónico y disarmónico. Las dificultades que impiden mi desarrollo, que me impiden vivir la vida como yo la quisiera vivir, son mis propias dificultades y disturbios inconscientes. Nosotros no sufrimos bajo nuestros prójimos sino bajo nosotros mismos. El primer paso hacia la solución de un problema que aparentemente me plantea un prójimo, es reconocer que la causa está en mí mismo. Los problemas de una nación son la suma de los problemas individuales de sus habitantes. Por lo tanto, la solución de los mismos no puede estar en manos de un determinado grupo sino que es tarea de cada individuo en particular. Lamentablemente, la mayoría no posee la conciencia o el valor de enfrentarse a sí mismo y de esta manera busca siempre un culpable de su propia incapacidad. Y el espejo que con mayor claridad y precisión refleja nuestra propia desarmonía e imperfección, nuestro prójimo, es reconocido como el mayor culpable. El comportamiento primitivo siempre busca la culpa en los demás: "los ricos tienen la culpa de que yo sea pobre - acabemos con los ricos y nuestros problemas se solucionarán". Estos gritos y parolas revolucionarias son bien conocidas y multi-experimentadas. ¿Pero, a dónde nos han llevado? Cada revolución es la semilla para una nueva revolución. Violencia produce violencia. Por alguna razón surgió en Suramérica aquel refrán que dice: "sustituir la evolución por la revolución es como sacar al pollo antes de tiempo del cascarón". Luchar contra otros es un estado de evolución primitiva. Solamente en la lucha con nosotros mismos, con las fuerzas que forman y deforman nuestro ser, se logra la superación y finalmente la verdadera y duradera libertad con la cual todos soñamos. Para el sabio no existen enemigos en su exterior sino solamente en su interior. La conciencia humana no tiene límites en la búsqueda de explicaciones y culpables para justificarse a sí misma y creer en su propia inocencia. Autojustificación, soberbia, vanidad, orgullo, envidia y autocompasión son los peores venenos para el alma y su desarrollo. Así nacen la violencia, el odio y la venganza. Así se convierten los hombres en esclavos; prisioneros de sus emociones. Algunos aprovechan estas debilidades humanas y someten a grupos y masas manipulándolos a su voluntad. La mayoría siempre busca ventajas para sí, aunque sean temporales. Esa hambre de ventajas la aprovechan y la sacian la mayoría de los políticos con promesas que hacen antes de las elecciones y las cuales después no pueden cumplir. Pero las masas siempre quieren oír promesas de ventajas. Si un político les dice, que para construir la "nueva casa" tienen que demoler la vieja y comenzar por el sótano, por la base, o para "escalar otra montaña", la más alta, tienen primero que bajar al punto más profundo, la masa no lo elige. Todos esperan que el gobierno todo lo pueda remediar por sí sólo, como si éste fuese una institución independiente del pueblo. Lamentablemente, muchos políticos y funcionarios causan esa impresión, al obrar ajenos a las necesidades del pueblo. Así se ha ido formando un círculo vicioso y las masas se han ido formando un concepto falso sobre el estado: aquí abajo el pueblo y allá arriba el gobierno. El pueblo debiera identificarse con el gobierno que ha elegido y tomar parte en sus actividades dentro de márgenes adecuadas y de acuerdo a las posibilidades individuales. Así, los de "allá arriba" no pueden hacer con el pueblo lo que ellos quieran, y el individuo del pueblo se dará cuenta a su vez, lo difícil que es satisfacer a todos. Sociedades sin guía Muchos sienten la amenaza y el creciente caos global, sienten cómo tambalea nuestro mundo moderno y civilizado. Cada grupo social busca la causa en el otro. Pero la causa principal de este caos mundial es la pérdida de la gran imagen de orden universal y personal en cada individuo. El individuo ha perdido el sentido y la capacidad de comprensión para captar el reino de Dios como imagen guiadora de un orden terrestre. La unidad y la paz entre individuos, grupos, pueblos y razas diferentes no la lograremos con discusiones, proclamaciones, compromisos pasajeros y podridos, nuevas leyes, nuevas ideologías, nuevas filosofías, o nuevos gobiernos. La unidad y la paz no se pueden hacer, fabricar o confeccionar en base a una u otra fórmula o plan. Todos los intentos hechos hasta hoy han fracasado. La historia sangrienta lo atestigua. La unidad y la paz son frutos del amor. Jesús nos dice que busquemos ante todo el reino de Dios, que nos esforcemos por alcanzarlo y todo lo demás nos será dado por añadidura. La mayoría buscan "lo demás" pero aparentemente, ni siquiera eso encuentran. Una sociedad sin imagen que la guíe, está condenada a la bancarrota, al igual que una fábrica sin plan de organización y meta de producción. Si veinte diferentes arquitectos construyen una casa, ésta no servirá para vivir en ella y al cabo del tiempo se derrumbará. Así como se derrumba ante nuestros ojos, la ideología política del pluralismo. Ideologías políticas y filosofías fabricadas por la mente humana no alcanzan para resolver los profundos problemas sociales, económicos, políticos e individuales. Eso lo ha demostrado la historia hasta nuestros días. Lamentablemente, muy pocos conocen la historia de este pequeño planeta y de sus habitantes inquietos y bélicos. Pocos la entienden y los menos han aprendido de ella, de la gran maestra: ¡la historia! El comportamiento de las masas no ha cambiado. Desde hace siglos la masa reacciona como paja seca ante las ardientes parolas de lucha, odio y venganza de líderes vehementes. Los límites de esas libertades elogiadas y gloriosas que ellos prometen son muy angostos: la libertad de uno siempre es la prisión de otro. ¿Qué le han dado al mundo con su sofística, estos fabricantes de frases? Ante todo odio y venganza, revoluciones, guerras, destrucción, desesperación, desengaños y despertares dolorosos. Sin embargo y a pesar de ello, la mayoría vuelve a caer en la fascinación de la "vieja serpiente" con su nueva vestidura relampagueante. Cada vez se dejan aprisionar de nuevo con promesas e ilusiones. Los nombres cambian, pero los motivos son los mismos: egoísmo y hambre de poder, cueste lo que cueste. La política, al igual que otras esferas de la sociedad, ha degenerado a la finalidad en sí. Los partidos luchan por su existencia y los políticos por mantener sus puestos. El pueblo es el combustible del aparato político. La América Latina está actualmente muy "ladeada". Al parecer todo el continente está viviendo más o menos una fase de disolución de viejas estructuras sociales y de poder. A pesar del caos, de la violencia y del desastre en muchos países latinoamericanos, la oportunidad para el nacimiento de una nueva sociedad basada en una nueva conciencia, en una conciencia más universalista y sin ambiciones de poder, se presenta mejor que nunca. Por otro lado, existe el peligro de que fuerzas extremistas aprovechen la crisis y el caos para crear estados de perfeccionismo totalitario. Casi todos los países latinos, acostumbrados a las dictaduras, están en gran peligro de caer en sistemas totalitarios. Las crisis de deudas y devaluación siempre han sido y son un gran peligro para una democracia. En Alemania, esa crisis fue la que llevó a la constitución de ese cruel régimen totalitario del partido nacional-socialista del dictador Adolfo Hitler. La solución de los problemas de América Latina no está en el suministro de nuevos créditos de sumas exorbitantes de miles de millones de dólares, ni en el suministro de ayudas tecnológicas por parte de los países industrializados. La verdadera solución solamente se encuentra en un camino nuevo, un camino más allá de capitalismo y comunismo, más allá de envidia, odio y venganza; en la toma de conciencia de los recursos y posibilidades de cada uno. De un camino verdaderamente nuevo no existen mapas ni planos; nadie sabe lo que le espera en él. Lo importante es la orientación hacia la nueva meta y su centralización en nosotros mismos, en nuestro interior. Así venceremos todas las dificultades que se nos presenten en el camino. A través de estas perspectivas quiero ayudarte, querido hermano, a encontrar tu verdadera meta interna, y ayudarte en el camino hacia ella. El sendero El sendero que trato de enseñar no es un nuevo sistema, no es una nueva fórmula, no es una nueva filosofía o ideología. Es un sendero muy viejo. Siempre, en todos los tiempos, han existido hombres que han luchado por encontrarlo. Es un sendero viejo y nuevo a la vez; es un sendero individual tan angosto, que en él sólo caben dos pies a la vez. La característica y la naturaleza de ese sendero es la misma en cada uno. Por ello todos los que van por él, no solamente se entienden, sino que conviven y armonizan de una forma muy sutil y profunda. Pero mi sendero nunca será idéntico al tuyo, aunque vayamos en la misma dirección. Cada uno, al encontrar su sendero, experimenta un estado de conciencia completamente nuevo. Si quieres beber un vaso de agua fresca y en tu vaso hay aún agua vieja, debes vaciar ésta primero, porque si mezclas las dos no tendrás agua fresca. De la misma manera, para encontrar tu sendero tienes que llegar primero a un punto cero; reconocer que así como anda tu vida no puedes y no quieres seguir viviendo. "Quien clavó la primera estaca diciendo esta tierra es mía y encontró tontos que le creyeran, ese fue el fundador de los estados de hoy", dijo Rousseau. Estado -eso tiene que ver con fronteras, aduanas, luchas sociales, tutelas de toda índole, guerra contra otros. Nietzsche llamó al estado: "el nuevo ídolo" y dijo: "Tan sólo allá donde termina el estado, comienza el hombre que no es superfluo; allá comienza la canción de lo necesario, la tonada única e insustituible.
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| Ley de la Causalidad Siembra y Cosecha Justicia Absoluta |
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Estos tres diferentes nombres describen las propiedades de una ley para cuya descripción usaré el nombre más corto: karma. Karma (palabra sánscrita) es la ley de la compensación y por lo tanto, en cierta forma también de la armonía. A través de esta ley vuelve el orden y la concordia al equilibrio perturbado, quizás hasta destruido. Proverbios como: "El hombre cosechará lo que siembra" y "El que ha hierro mata a hierro muere", ilustran claramente esta ley. Tiranos, monopolizadores y propietarios de todos los tiempos, se han esforzado inútilmente por anularla. Pero no hay forma de librarse de ella. Esta ley ni premia, ni condena, tan sólo equilibra. El Cristo en Jesús dijo al respecto de ella, que él no había venido con el fin de derogarla sino a cumplirla. Nosotros mismos nos condenamos o nos recompensamos. La ley de la causalidad obra en todas partes y en todos los campos de la creación. Es el esfuerzo incesante de restablecer la armonía quebrantada y esto requiere mucho, pero mucho tiempo. A menudo me comenta la gente que desde hace años tienen el presentimiento de haber cometido alguna vez un hecho delictuoso que recaerá sobre ellos en el momento conveniente, es decir, cuando hayan alcanzado la madurez necesaria para soportar el "golpe". Otros me comentan sobre encuentros, experiencias y suertes cuyas causas ellos creen datan más allá de su existencia actual y ahora creen haber alcanzado el grado de madurez conveniente para aceptar y sobrellevar estas vivencias. Visto así, la reencarnación es en sí una consecuencia natural del karma, porque ni siquiera la vida más larga bastaría para reestablecer la armonía quebrantada a consecuencia de la diaria reiteración de actos egoístas. Pero también la recompensa para los que ayudan desprendidamente a sus prójimos sin esperar algo en cambio, es determinada por esta ley. La separación del "todo", el apartamiento, la separación, el llamado pecado primordial, constituyó el primer eslabón en la cadena causal; fue el primer cuanto de materia del alma humana. Pecado quiere decir, que desprendemos algo de la unidad del ser. A causa de la pérdida de la noción de nuestro verdadero Ser primordial, espiritual, hemos ido formando nuestra vida basada en la separación, en el "pecado". El hombre que vive alejado de la unidad, vive más en la imaginación, lo cual produce a su vez nuevas separaciones y por eso es que él no puede reconocer su realidad, la realidad en la que él se encuentra. Porque la realidad no existe dividida, la realidad es siempre un todo. Un ser que vive en la noción de la separación, no puede experimentar su estado propio de unidad. Liberémonos de ilusiones y de engaños y tratemos de vivir la realidad, la verdad de nuestra vida diaria y tratemos de vivirla concientemente. El yoghi llama a este mundo de las manifestaciones: "Maya", que quiere decir ilusión y el hombre es un prisionero de la ilusión. Los yoghis dicen que todos nosotros soñamos esta vida, es decir, todos dormimos. El verdadero estar despierto corresponde a la realidad y ésta a su vez es la unidad. La unidad es espíritu y al ser espiritual supremo lo llamamos Dios. El hombre cambia, mientras que la unidad permanece un todo; la unidad de la cual el hombre, debido a su conciencia causal, se aleja cada vez más, cayendo más y más en un estado de incomunicación que un día llegará a serle insoportable. Justamente, como resultado de la proyección de este estado de separación, nacen la preocupación, el miedo, el sufrimiento, la enfermedad, la desarmonía y el caos. Todos nos encontramos en el camino del hijo extraviado que después de una vida "pecaminosa" por el mundo, vuelve arrepentido a la unidad, al Padre. Y el Padre nos prepara a cada uno, una gran fiesta de alegría. Cuando logremos la vivencia de la unidad, podremos entender la función del karma. Veremos que todo está relacionado: el mundo de las ilusiones, de las almas y de los espíritus; todas las antítesis, desde odio y amor hasta Dios y demonio. Tan sólo entonces podremos entender la función de la ley espiritual de causa y efecto. Todo lo que se ha apartado o bien separado de la unidad está sujeto a esta ley: cada átomo, cada cuánto y por lo tanto cada célula de nuestro organismo, cada órgano y cada miembro tienen su propio karma y la suma de ellos es nuestro karma. El karma de una nación está constituido por la suma de los karmas de todos sus habitantes y la suma total de los karmas de los pueblos es el karma del planeta Tierra. Quizás ahora entendamos por qué Buda, Krishna, Jesús, Confucio y muchos otros dicen que no debemos preocuparnos mucho por los acontecimientos en el mundo, ni inmiscuirnos en los asuntos de otros ya que esto produce nuevo karma. El que cada uno de nosotros cambie, es la manera más efectiva de cambiar el karma del mundo. Cuando logremos superar en nosotros, sentimientos, pensamientos, ideas, palabras y hechos separatistas, habremos logrado crear las condiciones adecuadas para la paz y el amor desinteresado en nosotros y en el mundo entero. Ahora quizás entendamos que, la lucha que tanto el monje como el yoghi libran consigo mismos aislados del mundo, es en última instancia una lucha en favor de todo el mundo. Vendrá un salto cuántico de sanación y redención global Si veo mi vida sobre este planeta en retrospectiva, puedo decir que la mayor parte la he dedicado a la concientización de mis prójimos en América Latina y en Europa. Hace años muchos me preguntan si no me siento frustrado que a pesar de mis esfuerzos, el mundo o bien la humanidad va de peor en peor cada día - dicen ellos. Primero: no me siento “salvador del mundo” sino como un sembrador que esparce la semilla sin mirar hacia atrás para ver si germina y da frutos. Segundo: No creo que podamos cambiar la actitud de cada uno de los milliardos de habitantes del Planeta en un determinado tiempo. Yo tengo la visión de un brinco quántico: Si un número determinado de personas logran esa entrega total a Dios, al Creador, al Ser Supremo, del cual TODOS formamos parte, esto originará un brinco quántico con el cual TODOS los demás, también vivirán esa conciencia absoluta de su verdadero y eterno SER Divino. ¡Todos los “hijos perdidos” habrán regresado “a la casa del Padre”! ¿Cuantas personas necesitamos para que ese brinco quántico acontezca? No lo sé. Pero puede ser que sean los 144 000 que vio el hermano Juan en su visión apocalíptica. Todos formamos un gran campo morfogenético infinito Aun el más aislado y solitario no está separado en realidad. Esta es igualmente una ilusión ya que su actitud influye también en el todo. De esta manera cambia en cada segundo el karma de cada uno de nosotros, de la nación y del mundo. El todo es la suma de sus partes, por eso es que el Cristo el Espíritu universal dice a través de el hermano Jesús: "Lo que le hacéis al más mínimo de vuestros semejantes me lo hacéis a mí". Cuando una persona tira un vaso de vino al piso puede reconocer claramente las consecuencias de su acto; la relación entre causa y efecto es más que evidente. Inclusive antes de que ella produzca el hecho, puede prever su efecto. Tan pronto como exista el impulso o el pensamiento para provocar una acción, existe también en forma energética, la causa o re-acción. Es así como cada pensamiento tiene su efecto correspondiente y dependiendo de qué fuerza emocional reciba, un pensamiento tiene repercusión sólo en el mundo mental o también en el mundo material. De esta manera, cada efecto produce nuevamente el requisito o el impulso para una nueva o quizás para varias nuevas causas. Es así como el hombre se convierte en pelota de juego de su cadena de causalidad, en pelota de juego del destino. Todo en esta vida tiene determinado su valor. El que cree aventajar a un prójimo, tarde o temprano tendrá que pagar la diferencia del valor que con engaño ha logrado arrebatarle a otro. Nadie puede evadir las consecuencias de su obrar, y lo que no cosecha en esta vida lo cosechará en el más allá o en su próxima vida terrenal. La vida es circulación. Lo que parte de nosotros, a nosotros volverá cargado con los frutos de nuestra motivación y nuestras obras. "Si guardas paciencia en un momento de ira, te ahorras cien días de pena". Pensar, hablar y actuar ocasionan cambios en todos los niveles, aspectos e instrumentos de nuestro ser. Cada nueva causa cambia de una determinada forma la suma total de los efectos de los cuales esté compuesto el instrumento – cuerpo y mente. Visto desde esta perspectiva, el instrumento no es ninguna realidad (realidad es tan sólo el espíritu), sino algo producido, a lo cual por medio de cada actuación se van sumando nuevas consecuencias, debido a que vivimos en el plano de causa y efecto. En el momento en que nosotros originamos algo, a lo ya originado se suma un nuevo efecto y éste cambia a su vez el todo. Es así como el hombre cambia de acuerdo con el carácter de sus pensamientos, sus palabras y sus actos. Al comprender que todo lo que nos acontece lo hemos causado nosotros mismos, dejamos de buscar la culpa de nuestro fracaso, de nuestra pobreza... en otros. Aceptamos nuestra "cosecha", sea como sea. Sólo de esta forma se va transformando todo lo negativo, lo oscuro, lo indeseable, el mal de este mundo, en amor y comprensión. Hemos hablado sobre las grandes conexiones, sobre el karma colectivo. Hemos visto que cada acción lleva en sí la reacción y es por lo tanto pre-visible. De aquí viene también la palabra pro-videncia o profecía. La Biblia dice que ni un sólo pelo se cae de la cabeza de un hombre sin que Dios lo sepa; eso quiere decir que todo, aun lo más pequeño y diminuto, todas las manifestaciones materiales, son concebidas primero de una manera energético-gráfica antes de que éstas se manifiesten en el mundo de las ilusiones. Este gran archivo de imágenes lo llaman crónica akasha. De este enorme archivo gráfico de la tierra, se han originado las verdaderas profecías. El Apocalipsis de Juan, por ejemplo, es una visión global del mundo hasta el final de nuestra limitación, dentro de las márgenes de espacio y tiempo, creadas por nosotros mismos. Como el karma individual y colectivo cambia cada segundo, todos los vaticinios están sujetos igualmente a grandes cambios y fluctuaciones. Sus fechas, por lo tanto, son pura especulación humana. En la Apocalipsis dice Juan al respecto que ni siquiera los ángeles saben el día en que los hechos descritos sucederán. Además nadie puede pronosticar en qué proporción, se ha de manifestar en el plano material lo que él está viendo en el plano espiritual. Debido a estos factores es que muchos videntes son considerados como mentirosos, charlatanes o fantoches. Muchos profetas han sido asesinados porque los hombres no pueden soportar la sola anticipación gráfica de los efectos de sus actos. ¿Cómo será cuando tengan que vivirlas en dimensiones apocalípticas? Quizás entonces entendamos, por qué Juan en su revelación, presencia a miles y miles de personas que de desesperación y de puro miedo le piden a las montañas que se derrumben sobre ellas y las sepulten, porque no pueden soportar los frutos de sus obras. La Ley del talión: Nosotros los habitantes de este pequeño planeta, vivimos una vida regida por la ley del talión: "Ojo por ojo y diente por diente", o sea que, pagamos bien con bien y mal con mal. El bien que recibimos lo pagamos con medio o con un cuarto de bien y el mal que recibimos lo devolvemos doble, triple y hasta mucho más. No sólo buscamos siempre nuestra ventaja, sino que además nos dejamos guiar por nuestra justicia individual (autojustificación), y la aplicamos en la medida que nosotros consideramos conveniente. Aquí rige el espíritu de la venganza en nosotros, haciéndonos creer que tenemos el derecho a actuar así, que el derecho está de nuestro lado y haciéndonos sentir ciudadanos muy justos y rectos en nuestro proceder. Así venimos procediendo desde hace miles de años y los resultados los vemos, los oímos y los sentimos a diario: descontento, insatisfacción, envidia, celos, odio, venganza, conflictos, revoluciones, guerras, hambre, miseria, desolación y desorientación. "Yo no le hago daño a nadie, pero el que me haga daño a mí, tiene que sentir las consecuencias de su proceder", éste es el juicio que nos guía. Y para mantener esa orden nuestra está el gobierno, la policía, la guardia, el militar. Si en un país rige el desorden, la pobreza, la corrupción, el enriquecimiento ilícito, la criminalidad, la violencia, siempre se culpa de esto al gobierno y a sus autoridades. Sin embargo un viejo dicho dice que: "El pueblo no es mejor que su gobierno" y otro que: "Cada pueblo tiene el gobierno que se merece". ¡Todos anhelamos armonía y paz! Para adquirir un sinfín de artefactos como lavadoras, neveras, bicicletas, automóviles, sierras, taladros, mezcladoras de cemento, etc., los cuales nos alivian el trabajo pesado, al igual que muchos otros que nos hacen la vida "agradable" como: radios, walkman, televisores, equipos de sonido, cámaras, etc., etc., estamos dispuestos a pagar y dispuestos a trabajar para poder comprar. Pero, ¿cuánto estamos dispuestos a pagar por lo que más anhelamos en el fondo de nuestra alma: armonía y paz? ¿Postulados irracionales? Si dos personas armadas se enfrentan una a la otra, es difícil lograr que ambas dejen caer sus armas al mismo tiempo. Pero si una de las dos tiene el valor de arriesgar y sacrificar su vida y deja caer su arma, la otra, tarde o temprano dejará caer también la suya. Las apariencias engañan, la ley es infalible En un oasis del desierto vivía un ermitaño dedicado a Dios. Desde su cueva él podía observar todo lo que sucedía a su alrededor sin ser visto. Raras veces llegaban viajeros para descansar, refrescarse y beber junto con sus animales del agua del pozo. Un día llegó un jinete, descansó, comió al lado del pozo y luego partió. Pero al partir, olvidó un bolso de cuero lleno de oro. Poco después, de la misma dirección, llegó otro jinete que apenas desmontó. Este encontró el bolso, lo abrió y al ver el contenido casi da un brinco de alegría. Luego, mirando a su alrededor para ver si alguien lo observaba, ató el pesado bolso a la silla de su caballo y partió al galope en la misma dirección de donde había venido. Apenas había partido éste, de otra dirección llegó un tercer jinete, se apeó y se sentó a comer cerca del pozo. Estando en esas, regresa el primer jinete y le reclama el bolso que había dejado olvidado. Pero el tercer jinete afirma no haber encontrado nada. Como solamente había pasado cuando más una media hora, él no le cree y comienza entre ellos una discusión. El primer jinete se encoleriza, saca un puñal y mata al otro. El ermitaño, quien lo había observado todo, desesperado se dirige a Dios diciendo: ¡Cuánta injusticia hay en este mundo!, un hombre pierde su bolso y se vuelve asesino, un inocente tiene que morir y el ladrón, logra escapar con lo que ha robado. A lo que Dios le contesta: "Esa es tu perspectiva angosta de los hechos, pero yo te voy a mostrar una con una margen más amplia y así podrás ver que: el primer jinete era un ladrón que había robado el bolso con el oro; el segundo, quien venía persiguiendo al ladrón, era el verdadero dueño del bolso, y el tercero, el que murió, era un asesino. Como dice el dicho:"¡Las apariencias engañan! Así pues, nunca juzguemos por ellas. Y no olvidemos que: "¡El que a hierro mata, a hierro muere!". Me ha ofendido Si logro superar mi odio
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| El Espejo | ||||||
El espejo nos muestra cómo los otros nos ven en nuestra forma exterior. Para todo individuo que ama a Dios sobre todas las cosas, esta pregunta es de enorme importancia. A cada persona que uno quiere, deseamos agradarle lo más posible; por lo tanto, si amamos a Dios, deseamos serle especialmente agradables. Uno se puede preguntar diariamente: ¿qué imagen tiene EL de mí? Tal espejo existe en realidad. Quien se mire en este espejo, se verá a sí mismo; pero no su imagen externa sino su interna. Este espejo refleja nuestro carácter, nuestra alma o nuestra verdadera esencia intrínseca de una manera clara y exacta, sin afeites ni disimulos. ¿Adonde encontramos ese espejo, y quién tiene el valor de mirarse en un semejante espejo? En verdad, se mira uno a diario en él. La mayoría lo confunde con una ventana. ¿Y por qué? Porque este espejo refleja muchos rostros distintos. A veces vemos un rostro alegre, otras uno malhumorado, más adelante uno temeroso, poco después uno agradecido, a los cinco minutos uno petrificado, inalcanzable, amargado o terriblemente disgustado. Como uno piensa de sí que siempre es el mismo, cree que todos estos rostros diferentes pertenecen a los demás y que el espejo es una ventana por la cual puede uno ver a sus semejantes. ¿Ocurre en realidad así? Físicamente es bien conocido, que una fuerza sólo puede tener efecto donde exista a la vez una contra fuerza. Dichos populares como: "el eco nos devuelve exactamente nuestro grito", "el que para otros cava una fosa, caerá al final en ella", "siembra vientos y cosecharás tempestades", expresan una ley natural de resonancia, un orden divino que rige nuestras vidas. Se podría formular de la siguiente manera: "TODO aquello con lo que te veas confrontado en tu vida, eso eres TU MISMO." Mi espejo es, por lo tanto, mi mundo: todo aquello de lo cual soy consciente, lo que a mi alrededor obra y vive y está relacionado conmigo, inclusive los demás seres humanos a quienes conozco. Ellos siempre me muestran el mismo rostro que yo les muestro ahora o alguna vez les he mostrado. Este rostro sólo cambiará cuando yo mismo cambie. El vecino avaro refleja mi avaricia, el pendenciero, mi manía de pendenciero, el cónyuge descontento mi propio descontento, el muy atareado mi propia inquietud y el mesero de un café, que no tiene tiempo para mí, refleja mi propia falta de tiempo. Todo se basa en la ley física de la resonancia. ¿Cómo ocurre esto? Todos los demás son muy diferentes a mí. Son algo propio, individual e inconfundible. Esto es cierto. Pero de los múltiples y variados lados o bien aspectos que tiene cada uno, ellos me muestran justo el lado que refleja exactamente lo que yo les muestro. Cuando yo haya recopilado todos los aspectos -esos diferentes lados que cada quien refleja- podré ver mi imagen completa. Cada quien me muestra un aspecto diferente de mi propio carácter o de mi propia alma. Mientras más cercana sea mi relación con una persona, mientras más contacto tenga con ella, más veré reflejado en su persona lo que existe en mi interior. Mientras más superficial y pasajero sea mi contacto con ella, así de superficial y pasajeras se verán las características de esta persona reflejadas en mi propio interior. Lo que yo descubro en los demás corresponde a mi propia imagen. Mi aura (la radiación de mi alma) despierta, al irradiar odio, el odio latente en los demás e igualmente, al irradiar amor, despierta el amor en ellos. Sobre la faz de esta tierra existen pocas personas que están completamente satisfecha con todo lo que ocurre a su alrededor y que no encuentre un solo motivo para criticar. Uno no está de acuerdo con el tiempo, otro con la política, el tercero con su jefe, el cuarto con la suegra, en el cónyuge o con los hijos. Siempre hay algo qué criticar. ¿Por qué? Nadie es perfecto. Por eso mismo tiene cada uno que esforzarse por madurar y perfeccionarse. Muy pocos tienen el valor de criticarse a sí mismos, por ello la mayoría critica a "los demás" -su propia imagen. Pero yo me pregunto: ¿Cómo puede uno saber lo que ocurre en realidad en otra persona? ¿Conozco sus pensamientos más íntimos y secretos? ¿Conozco todos los dones y las obligaciones que Dios ha depositado en ella? Lo que piense yo de ella son sólo mis pensamientos y no los suyos. Mis pensamientos son parte mía y no parte suya. Provienen de mi interior y no del suyo. Yo los proyecto en ella. Si yo crítico, no critico la realidad (sólo Dios conoce la realidad). Critico la imagen de la realidad que llevo en mi interior. ¿Qué es esta imagen? ¡Soy yo mismo! ¡Ella es mi alma! Dios es espíritu, es todo en todo y el hombre fue creado a imagen de Dios. ¿Qué significa esto? Dios es la realidad, completa y absoluta; y la imagen imperfecta de esa realidad absoluta -DIOS- es el hombre, o sea, el alma humana. Cada uno de nosotros es otra imagen imperfecta de esta "realidad absoluta" que ES DIOS. Por eso, cada uno de nosotros estará insatisfecho, criticará y sufrirá hasta que haya alcanzado la perfección. Mientras más se acerque uno a su meta divina, más se irá asemejando su "imagen de la realidad", a la realidad verdadera, o sea, a Dios. No hay qué criticarle a Dios, EL ES perfecto. EL comprende todo y a todos y EL ama todo y a todos. A EL debemos parecernos siempre más, hasta llegar a ser parte de EL. Sólo así podremos comprender todo y amar todo, y todo descontento dejará de existir para siempre. ¿Qué hay que hacer para lograr esto? Debemos tornar hacia nosotros mismos, la crítica que dirigimos hacia nuestro medio. Todo lo que me desagrada de los demás debo redimirlo en mí mismo pues reconozco que son mis debilidades y fallas. Y doy gracias de todo corazón, por todo lo bueno y lo bello que descubro en los demás, pues también esa es mi imagen. Y así espero descubrir día a día, más y más cualidades buenas en los demás hasta que ya no exista nada que me disguste en ellos. Pues cada uno puede cambiarse a sí mismo, pero nadie puede cambiar a otra persona. Si yo llego a cambiar, cambiarán de repente "los demás" su trato conmigo. "Antes de opinar sobre un hombre, debo andar por lo menos durante una luna en sus mocasines." Proverbio Sioux. Entreguémonos total e incondicionalmente a Dios, como lo realizó el hermano Jesús. Permitamos que Dios en nosotros disuelva nuestra estructura personal-egocéntrica para que por fin pueda nacer o bien manifestarse nuestro verdadero SER impersonal y divino en toda su plenitud.
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| La ausencia de la conciencia central | ||||||
La ausencia de la conciencia
central La falta del verdadero centro es un problema global tanto político como económico. He conocido partidos que viven en la ilusión de ejercer un papel central, pero nunca he visto uno que cumpla realmente esa importante función. Ese centro equilibrado que tantos anhelan no se puede hacer. No existen esquemas o planos para construir un centro verdadero. Todas nuestras obras son proyecciones de nuestro Ser interno. En vano tratamos de equilibrar, centrar y “hacer” la paz en nuestro pequeño planeta, pero mientras no lo realicemos en nuestro Ser no podremos fomentarlo a nuestro alrededor. Mahatma Gandhi fue un hombre notable, también un gran político que ha movido y logrado mucho en un país con la dimensión de un continente. Al igual que Sri Aurobindo, Gandhi inicio su lucha política como joven abogado movido por angustias, presiones, emociones, agresiones, imaginaciones, conceptos o sea totalmente en el plano mental-emocional. Gandhi, como muchos otros (yo me incluyo) quería “cambiar al mundo”. Pero al cabo de agotadoras luchas tuvo que reconocer que ese no era el camino y de su espiritu broto esa famosa frase: »No podemos cambiar al mundo, pero nosotros podemos cambiarnos, – y de esa manera el mundo cambia«. Todo cambio en nuestro ser tiene su resonancia en el mundo externo. Todo desarrollo parte de la conciencia humana. Para realizar un centro externo primero hay que realizar el propio centro interno. Partiendo de esa vivencia del Ser presente y centrado se puede inducir a otros a realizar su centro interno y así se va formando un grupo básico. Todo lo que queremos divulgar en nuestro contorno, – enseñar a otros tenemos que realizarlo primero en nosotros mismos. La base del verdadero centro es la paz y la base de la paz es el amor. Sin paz y amor no puede obrar la poderosa fuerza del centro. Amor y Paz es el estado de conciencia de expansión máxima. Cuando sentimos paz en nosotros nos tornamos altamente flexibles, pacientes, compasivos y amorosos. No sentimos presión alguna de criticar o corregir a otros o de mejorar al mundo. El mundo cambia por si solo a causa de nuestro estado de SER, Respiramos y emanamos profunda PAZ, AMOR, COMPRENSION y ACEPTACION para TODOS. Las leyes del mundo se basan en un centro ilusorio y perecedero que es el ego-centrismos, este a su vez se basa en desconfianza la cual induce al control de los demás. Las eternas leyes espirituales se basan en amor, confianza, ternura y misericordia. Si vivimos de acuerdo a las leyes divinas en armonía con nosotros mismos y con nuestros prójimos, despertaremos en ellos el amor que vive en el corazón de todos los seres y comenzaremos a ver la luz del espíritu que se manifiesta en ellos. La física cuántica nos demuestra que no hay oscuridad por mas densa que sea, que no contenga cuantos de luz. Pero hasta ahora ningún físico ha encontrado cuantos de oscuridad. Eso nos enseña que en el mas “oscuro” o “malo” brilla la luz del espíritu, solamente nos toca descubrirla y hacerla visible para los demás. Eso fue la gran obra del Maestro y hermano Jesús de Nazaret. Con la realización de las leyes espirituales en su Ser Jesús provocó y reto a las leyes mundanas. Es tiempo de alzarnos y hacerles ver a los poderosos capitalistas y políticos cuya finalidad no es el servicio al prójimo sino el poder y la opresión. Ese alzamiento individual y colectivo no debe nacer del odio y de emociones y pensamientos vengativos. Todo lo contrario el amor la comprensión y el perdón para estos hermanos que han elegido otro camino es la única fuerza que puede obrar un verdadero cambio. No permitamos que las emociones destructivas nos arrebaten, solamente la voz clara del espíritu ha de manifestarse a través de nosotros. Allá afuera no hay enemigos. Aunque nos opriman, echen pestes, y nos maldigan a voz de cuello, en el plano espiritual todos somos hermanos – formamos un gran tejido, un solo campo morfogenético, fraternidad universal, Tao, Dios, Amor... como queramos llamarlo, es siempre lo mismo, le hemos dado muchos nombres a través del tiempo. Solamente partiendo de esa realidad podemos obrar verdaderos cambios en el mundo Obremos
siempre partiendo de nuestro propio Ser. Si nos presionan a obrar o
asumir un cargo, no reaccionemos de inmediato, razonemos y meditemos
antes de decidir. No permitamos que presión alguna influya nuestro
libre albedrío nuestro Ser libre.
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| La exploración de las dimensiones desconocidas del corazón | ||||||
La exploración de las dimensiones desconocidas del corazón Nuestro corazón es un espacio ilimitado que acoge todas las contradicciones. Es un campo infinito de experiencias multidimensionales, no racionable, ni contable, ni explicable. Con el corazón podemos aceptar TODO No tomar decisiones precipitadas La
presencia conciente en nuestro corazón nos posibilita
aceptar,
comprender y concientizar TODAS las experiencias de nuestra
vida
por mas difíciles y confusas que sean. En el corazón podemos digerir los “caprichos del destino”, ello necesita a menudo tiempo para disolver las contradicciones. A la medida que reconozcamos y apreciamos la diversidad de pensamientos, sentimientos y emociones, alcanzamos la claridad interna. La
claridad y con ello la paz interna es el
resultado
del proceso de integración de TODOS los diversos aspectos de
nuestro SER. Si tomamos decisiones sin haber realizado este proceso integrativo, intensificamos, en la mayoría de los casos, el respectivo problema o conflicto. Evitemos
forzar algo que aún no ha madurado. En nuestra sociedad se aprecia mas el “hacer” que el “SER” La imagen que tenemos de nosotros se basa más por lo que hacemos que por los que somos. El
hombre conciente de su SER no tiene pena de sus propios errores, ni se
siente superior cuando otros cometen errores,
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acepta a los demás tal como son. Aunque la vida se nos presente adversa a lo que esperamos de ella, no afectará nuestra salud si logramos permanecer concientes de nuestro SER en el espacio del amor ilimitado que se manifiesta en nuestro corazón. Para poder experimentar las maravillas del amor en nuestro corazón, tenemos que liberarnos de prejuicios, condenas, dogmas y doctrinas.
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| Catástrofes | ||||||
Catástrofes Es doloroso y terrible tener que ver como nuestros hijos, padres, parientes, amigos y vecinos nos son arrebatados por avalanchas de lodo, de nieve, diluvios, huracanes, incendios, o en los terremotos bajo los escombros de sus casas o tragados por la misma madre tierra. ¿Por que, por que, por que? Es el grito desesperado de almas doloridas y conmovidas hasta la médula. Como siempre el hombre busca un culpable para sus vicisitudes y si no lo encuentra en sus semejantes o en los virus, las bacterias o los genes, entonces en su dolor y desesperación le queda como último recurso demandar a Dios como un juez cruel, que castiga al azar. Los que aún no creen en Dios, siempre encuentran sus explicaciones a las catástrofes en la ciencia, la geología, la tectónica, la meteorología, en los mecanismos naturales así como en la idiosincrasia del hombre al construir sus viviendas en zonas susceptibles y expuestas. Todas las manifestaciones de la creación se pueden apreciar en diferentes niveles o dimensiones existenciales y en cada nivel, desde diferentes puntos de vista. Es inútil y destructivo debatir sobre quién tiene la razón. Todos tienen razón, aunque sus opiniones y los resultados de sus arduos estudios sean, aparentemente totalmente contrarios. Cada investigador y observador honrado capta un aspecto del suceso, del objeto, del hombre, de la vida, de Dios, en fin de todo lo que nos rodea objetiva y subjetivamente. Todos tenemos nuestra partícula de la verdad absoluta. Respetemos la verdad de los demás y respetémonos mutuamente nuestras diferentes perspectivas. Mis perspectivas causales de las catástrofes son todas las arriba mencionadas, mas otras que trataré de describir, aunque se que es difícil porque se trata de perspectivas desde varios niveles en los cuales la comunicación no es verbal y por ello me es difícil encontrar las palabras adecuadas para describir lo que veo. Haré lo posible. El ser humano es obviamente el ser más perfecto de la creación. Dios nos creó a su imagen, dice la Biblia. Tenemos libre albedrío. Aparentemente nuestra libertad no tiene límites, es decir, que podemos pensar, hablar y hacer lo que queramos, en contra de la naturaleza, de nuestros prójimos, de nosotros mismos y hasta en contra de Dios. Pero toda la creación es regida por leyes cuyas manifestaciones podemos apreciar en todas las dimensiones, desde el microcosmos de una célula humana hasta las macro estructuras y unidades funcionales del universo. Tarde o temprano esas leyes nos ponen en nuestro lugar, o sea que nos hacen sentir nuestros límites. La maldición del acto malvado que continuamente engendra maldad, como lo formula Goethe en su Fausto, termina allí donde se contesta a la maldad con el bien, con amor desprendido. De no ser así, la maldad crece desenfrenada de hombre a hombre, de generación en generación, siglo tras siglo. Para que el ser humano pueda evolucionar en todos sus planos, tiene que adquirir conciencia de cada uno de sus actos. No solamente en forma de reconocimiento a nivel mental-intelectual, sino ante todo en forma sustancial. O sea, nuestra envoltura pasajera, nuestro cuerpo terrestre, tiene que sentir, tanto en su plano emocional como en su plano carnal, la reacción de todo el universo a cada uno de nuestros sentimientos, pensamientos y acciones. Hasta nuestros mas „insignificantes“ actos repercutan en Dios; por ello Cristo dijo: »..lo que le hagáis al mas pequeño me lo hacéis a mí«. Si reconocemos nuestras fallas y aceptamos sus consecuencias con el amor y la humildad con que Cristo aceptó su amargo cáliz, su cruel martirio, su pesada cruz y su muerte en la misma, entonces Él mismo nos ayuda a pasar por el crisol purificador de nuestro calvario y así poder conquistar por fin la ansiada tierra de promisión. Siempre ha habido catástrofes en este planeta y en el universo materializado, porque la materialización en sí, es un acto de alejamiento de Dios y de la eterna vida espiritual, cuyas consecuencias siempre se han manifestado en la naturaleza y en el hombre. Pero en esta era, hasta el mas testarudo poco a poco se va dando cuenta que catástrofes, asesinatos y barbaridades de toda índole aumentan día a día alrededor del globo. Querámoslo o no, vivimos tiempos de cosecha intensiva, individual y colectiva. Vivimos el »Tercer Tiempo« de evolución de esta humanidad. Estamos llegando a un hasta aquí y no más en nuestros crueles jueguitos de pequeños dioses. Los que tienen su mente, su corazón y su espíritu abierto y orientado hacia Dios, pueden leer en la Biblia, nuestra evolución a través de los Tres Tiempos en los escritos simbólicos del libro de los siete sellos. El sexto sello de la Apocalipsis esta abierto. Los elementos cada vez mas desatados limpiarán este hermoso planeta que la humanidad ha violado y sometido a su voluntad sin preguntarle a Dios cuales son sus planes con su creación. La naturaleza en nosotros y en nuestro derredor, siempre nos refleja nuestra armonía y nuestra desarmonía con las leyes espirituales. Por ello las catástrofes „naturales“, las furias elementales, lamentablemente son necesarias para despertar a la humanidad de su ilusión materialista hacia la verdadera finalidad espiritual de la vida. Por ello, aceptemos con humildad y amor todo lo nuestro que hemos sembrado durante siglos. Ayudémonos mutuamente en la cosecha sin preguntar quién, y por qué lo sembró. No busquemos más chivos expiatorios. Unamos nuestras fuerzas para vivir el eterno presente de Dios. Generemos amor, misericordia y compasión hacia todos los afectados, pero evitemos el veneno paralizador de la autocompasión y de la resignación. Aprovechemos las fuerzas que nos sacuden para despertar a la realidad y verdadera finalidad de nuestra vida. Dejemos por fin atrás al materialismo y emprendamos la marcha hacia el nuevo milenio espiritual. Cuando queremos despertar a un dormilón querido que ha olvidado, que tiene algo importante que hacer, comenzamos tocándolo levemente, si no despierta, lo sacudimos cada vez más fuerte, hasta que por fin abre los ojos. Así Dios trata de despertarnos hace siglos para recordarnos que debemos salir de nuestro estancamiento espiritual y por fin cumplir con la finalidad de nuestra vida para seguir nuestro camino al reino espiritual; que no es este mundo material. Tengo otras perspectivas de las catástrofes en relación con las almas difuntas apegadas a la tierra. Si hay interés las escribiré; se podrían publicar una tras otra, en tres artículos.
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| El fracaso del capitalismo | ||||||
El fracaso del capitalismo La despedida del comunismo en Europa lleno de júbilo al capitalismo el cual entonó eufórico su himno victorioso, sin percatarse de que la pestilencia de su propia descomposición ya se esparcía sobre todo el globo. El fracaso del contrayente comunismo originó un nuevo impulso en el capitalismo creando una ilusión de vencedor y exterminador global de toda fuerza e idea contraria. Se aferra a esa ilusión con el presentimiento inconsciente de su agonía final. Entre mas prolonga ese estado mas doloroso es para los que aún creen en el. A la larga no hay mal que por bien no venga y el dolor y el sufrimiento siempre ha sido los mejores médicos. La situación actual de la economía es seria en todo el mundo. La mayoría de los pueblos sobrevive a base de deudas que aumentan constantemente sin que exista siquiera la esperanza de pagarlas jamás. Actualmente ningún gobierno es capaz de solucionar los crecientes problemas nacionales, internacionales y globales. En muchos países como el nuestro por ejemplo, Alemania, ya no tiene importancia cuál partido gobierna porque el uno está tan desorientado como el otro. Los partidos y sus políticos ya no están en capacidad de cumplirle al pueblo sus promesas, ni de realizar sus mas honestas intenciones de ayuda y reforma. ¿Qué nos ofrece la ciencia económica vigente Conceptos antiguos que no funcionaron en el pasado y que tampoco funcionarán en el futuro. El sistema de libre mercadeo o la economía de mercado es un mecanismo de autorregulación. Es decir, ante una nueva “necesidad” que se presente, pronto surge un artesano, un empresario, o un fabricante que trata de satisfacer esa necesidad. Mientras exista tan extrema desigualdad y desequilibrio económico tan marcada entre las diferentes sociedades de nuestro pequeño planeta, el libre mercadeo aún necesita de ciertas restricciones y controles, como en el caso de la agricultura, la artesanía o la industria de países que necesitan protección porque aún no tiene la posibilidad de competir con otros. Éstas medidas, que pueden ser necesarias para evitar la bancarrota de agricultores y/o determinados ramos artesanales, industriales y comerciales no deben extremarse hasta el proteccionismo, pues conllevaría a la creación de poderosos monopolios que destruyen el libre mercadeo. El crecimiento ilimitado del capital El capitalismo es contrario a la economía de mercado, pues nació con el préstamo. Pero no un préstamo con el ánimo de ayudar, sino con la finalidad de explotar a los que por alguna razón cayeron en la escasez. El capitalismo es un sistema basado en intereses egocéntricos (hasta en doble sentido) que origina un desequilibrio económico, ya que el aumento de capital basado en intereses, crece como el cáncer. Las células cancerígenas no le prestan ningún servicio a la sociedad del cuerpo, todo lo contrario su multiplicación egocéntrica y desenfrenada constituye un grave peligro para la sociedad corporal. La máxima enseñanza de economía la encontramos en la anatomía y en las múltiples funciones de nuestro cuerpo. Durante muchos años nuestro organismo invierte mucha energía en su crecimiento hasta que llega el día en que deja de crecer. De ahí en adelante todas las energías, los diferentes sistemas funcionales, los órganos y los miembros se dedican al mantenimiento y al funcionamiento óptimo dentro de sus límites previstos. Si contemplamos profundamente esta obra maestra de la creación en la cual se manifiestan todas las leyes divinas y el orden cósmico, descubriremos que nuestro cuerpo es el único organismo económico absoluto y perfecto. Cuando células cancerígenas rompen esa orden y comienzan a crecer desmesuradamente ponen en peligro todo el sistema. Al igual el crecimiento económico desmesurado es un peligro, un cáncer en el sistema económico de un país. Los expertos económicos vigentes siguen proclamando que para que un país pueda subsistir es indispensable el “eterno” crecimiento económico lo mas alto posible, por lo menos con un mínimo anual del 2,5 al 3 por ciento. Ese crecimiento ilimitado produce por tiempo limitado un alto consumo y aparente bienestar. Pero la historia nos demuestra que ninguna torre, por alta que haya llegado, ha podido alcanzar al cielo. Si acaso algunas llegan a rascar las nubes -Rascacielos- antes de ser arrasadas como la torre de Babilón y recientemente las torres del World Trade Center, símbolos del capitalismo. Aun mas claro nos lo demuestra nuestro propio cuerpo y toda forma de crecimiento natural. Todos estos sistemas orgánicos crecen hasta alcanzar sus límites previstos, mantienen su previsto volumen por tiempo determinado para luego disolverse. Entre tanto nuevos sistemas han crecido dentro de esta orden universal-espiritual y reemplazan en este plano material a los que siguen evolucionando en otro plano. El crecimiento lineal no es natural y físicamente imposible Tomemos el ejemplo de una mediana industria en un pueblo de cuatro kilómetros cuadrados. Si dicha fábrica crece constantemente llegará el día en que ocupará todo el espacio del pueblo. Este ejemplo sencillo lo podemos aplicar a todo el planeta. Llegará el día en que también los expertos en economía tendrán que reconocer, que dentro de un espacio limitado, como lo es nuestro planeta, no puede haber un crecimiento ilimitado. A más tardar cuando hayan asfixiado el último metro cuadrado de Madre Tierra con concreto, asfalto, acero, plástico y basura, lo reconocerán. Gracias a Dios no llegaremos tan lejos con nuestra perversión de la economía, pues ya los elementos Naturales comienzan con la limpieza y purificación de Madre Tierra. Depende del comportamiento de cada uno de nosotros cuan grande tiene que ser este proceso por medio de “catástrofes”. En vez de construir puentes, El mecanismo de intereses y de intereses compuestos y acumulados provoca la división cada vez más marcada, entre ricos y pobres. A diario aumenta el número de personas que acaparan mas de lo que necesitan para vivir una vida digna y confortable y de aquellos que no tienen ni “lo suficiente para morir ni para vivir” El abismo que separa estas dos humanidades de un mismo planeta es cada día mas ancho y profundo. Ya no se trabaja para cubrir las necesidades de la humanidad, sino para lograr la máxima rentabilidad del capital. La economía del capitalismo no le sirve al ser humano, sino todo lo contrario, lo subyuga al poder del capital. Por esa razón la separación de la sociedad entre ricos y pobres crece. Altas inversiones bajan los intereses y ponen en peligro el rendimiento del capital. El capital se retira provocando así una crisis, la cual entre otras consecuencias lleva al desempleo. Mientras la economía de mercado emite señales de contrarrestar la escasez con aumento de inversiones de empleo y trabajo, el dictado de rentabilidad del capital lo impide. Esto se debe a que el interés permite solamente inversiones hasta un determinado nivel, en el cual el poder del capital no esta en peligro. Millones de pobres en todo el Mundo aún viven con la esperanza de liberación a través del comunismo. Pero la historia comunista de los pueblos de Europa oriental ha mostrado a través de grandes sufrimientos, que la abolición del mercado conduce a la dictadura. El pueblo de las naciones comunistas en Europa fue esclavizado por una burocracia omnipotente del gobierno y del partido. La dictadura política y un plan central de economía destruyen la libertad. Prefiero una libertad peligrosa a que una esclavitud tranquila. La razón del capitalismo se puede encontrar, entre otras causas, en las características del dinero que actualmente usamos. El mundo esta esperando a políticos democráticos que tenga el coraje de liberar la sociedad de la traba del capitalismo, pero sin aprisionarla con el yugo del comunismo. El poderío actual del dinero y de los que lo manejan causa desempleo de masas, evoluciones políticas, educativas y sociales erróneas, promueve la lucha no sólo entre las diferentes clases sociales sino entre naciones enteras, crea intereses usureros y explotación, sirviendo además con preferencia a los propósitos armamentistas. La destrucción y la guerra son fuentes de máximas ganancias y de máximo incremento de intereses. Otro mecanismo del capitalismo es el manejo de la inflación y la deflación. La inflación es un robo y a la vez un engaño al pueblo. Sobre todo las hiperinflaciones. Éstas aumentan en forma desmedida y escandalosa los costos básicos de la vida y desvalorizan los ahorros sobre todo de las clases medias. Así mismo, arruinan a los agricultores, artesanos, industriales y comerciantes. Aquellos que precisamente estarían en capacidad de formar un capital interno y podrían promover un desarrollo sin depender del capital externo. Los conceptos anticuados que el Fondo Monetario Internacional les impone a los países del sur son, según muchos expertos, una bofetada a la soberanía de estas naciones. Los que manejan este poderoso fondo de capital aparentan ayudar, pero la consecuencia de su obrar es cada vez menos libertad y más pobreza. Es tiempo propicio para crear un nuevo Dinero sano, dinámico, con un poder adquisitivo estable, libre de inflación y deflación, con una circulación y autorregulación estables. Vivir … - y dejar vivir La economía ecológica, orgánica, biológica, natural-espiritual no prevé una distribución por parte de alguna institución gubernamental a todos por igual. No! Ninguna determinación dentro de este orden. Todos tendrán lo que individualmente necesitan; unos mas, otros menos, pero todos tendrán suficiente, como sucede en los órganos de nuestro cuerpo y en todos los organismos del cosmos. Un verdadero sistema económico de mercado con un dinero como medio de servicio beneficiaría de hoy a mañana tanto a agricultores, artesanos, obreros, empleados, así como también a empresarios e industriales y al comercio en general. Los únicos afectados sería aquella minoría de improductivos, quizás ni siquiera un por ciento de la población, que viven solamente del trabajo de los demás. Pero también para ellos comenzaría una vida nueva e interesante. Se verían liberados de esa perenne obsesión de aumentar y amasar capital. Así también ellos serían felices al descubrir su gran “capital” de potenciales creativos suprimidos que esperan ser activados. Aunque puedan viajar por todo el planeta y comprar sin límites, el espacio individual de los ricos es cada vez más limitado por los ejércitos de la pobreza y la miseria que van estrechando cada más el cerco. Los ricos no se dan cuenta de su pobreza. Viven en fortalezas agobiados por el miedo de perder su fortuna y expuestos a secuestros y asaltos. En el orden que yo vislumbro también hay ricos pero no hay pobres, sino la diferencia que podemos apreciar entre el corazón y la nariz ambos tienen a disposición el volumen de sangre (dinero) que necesitan para su forma de vida. La nariz no envidia al corazón por que este maneje mas sangre. En mi visión todos están satisfechos y felices. No todos los ricos son capitalistas - Es un gran error tachar a todos los ricos de capitalistas. Quien honestamente desarrolla sus virtudes en cualquier campo de la vida poniéndolas al servicio de sus prójimos y obra en el orden y la armonía de la naturaleza puede llegar a manejar grandes riquezas sin que ello sea la finalidad de su obrar. En el obrar, por obrar, no con la mentalidad del rendimiento material se cumple una de las esencias económicas de Jesús cuando nos aconseja que nos orientemos ante todo en Dios - en todo lo que emprendemos - y todo lo demás nos será dado por añadidura. Dios se sirve de los despiertos, honestos, responsables, concientes y creativos para administrar para el bien de todos, sus inmensas riquezas terrenales. Generalmente se habla de los pobres y de los ricos capitalistas. En el mundo actual hay más capitalistas pobres que capitalistas ricos. La mentalidad capitalista es la orientación hacia el rendimiento y el valor material de todo lo que nos rodea la naturaleza, los seres humanos y todas sus obras y de la vida misma. Es una mentalidad egocéntrica que justifica todo lo que pueda serle útil dispuesto a sacarle el máximo provecho a todo. En esas mentes hasta el engaño, la mentira, el saqueo y el robo encuentran sus argumentos de justificación en casos extremos incluso hasta el asesinato. Yo he conocido muchos pobres con esa mentalidad capitalista y saqueadora. Ellos justifican robos y crímenes con su pobreza. Conozco muchos pobres que roban, saquean y suprimen a pobres – capitalismo puro, sin maquillaje. Los pobres que envidian a los ricos tienen la misma mentalidad capitalista que éstos. A lo mejor en su encarnación pasada eran ricos sin piedad y ahora sufren las consecuencias. Me acuerdo de un dicho en los tiempos revolucionarios en Latinoamérica que decía: »Mas vale un cochino gordo en el gobierno que un revolucionario flaco«. El gordo ya lleno sus bolsillos y los de sus familiares y amigos con el dinero del pueblo; el flaco hará lo mismo al llegar al poder. Así los pueblos de América Latina con cada nuevo gobierno empobrecen más pues viven para llenarles los bolsillos a unos pocos que cada vez son más. La alegría y el amor habitan en cada ser humano. Nos complace amar y ser amados. Nos alegramos sobre la felicidad de nuestros prójimos y de todos los seres de la creación. La creciente crisis global origina desorientación y sentimientos de hundimiento. Por cierto es el hundimiento de un sistema sin futuro para darle paso a nuevas fuerzas e ideas creativas. Las crisis nos obligan a realizar cambios Estructuras jerárquicas y monopolistas, poder intelectual y físico impiden el proceso de aprendizaje natural que nace de experiencias individuales. La consecuencia es la pérdida de la conciencia de las múltiples facultades de autogestión y autoabastecimiento. Cada individuo necesita una visión clara de lo que verdaderamente quiere, mas allá de los viejos conceptos materialistas. La verdadera solución esta en cada uno de nosotros No nos dejemos arrebatar por las emociones. Nunca olvidemos que los poderosos en materia y mando, ya sean capitalistas, políticos, militares, eclesiásticos y manager, son todos nuestros hermanos en el plano espiritual. A todos les llegará su día, su hora de despertar a la conciencia de la sabiduría y el amor universal divino. Si observamos la historia, esa gran maestra a la cual muy pocos prestan atención, vemos que la humanidad solamente aprende y evoluciona a raíz de escasez, sufrimiento y dolor. El hombre no evoluciona con la panza llena. La miseria, la presión social, económica, ecológica de los sistemas vigentes, son la consecuencia de comportamiento individual de los que sufren bajo estos sistemas. Aprovechemos cada crisis personal y colectiva como un impulso de evolución en vez de revolución. Librémonos de nuestro verdadero y único opresor que es nuestra propia mente. Estamos atrapados en la polarización que hemos ocasionado al alejarnos del Absoluto: amor, sabiduría, armonía, unidad, conciencia, campo morfogenético, que llamamos Dios. Comencemos de nuevo con Dios. Comencemos a participar activamente en el medio ambiente y en la sociedad de la cual formamos parte. Comencemos hoy a obrar el cambio en nosotros mismos. El amor desprendido practicado en todos los campos de la vida diaria como nos lo enseño nuestro hermano y maestro universal Jesús en el cual Cristo, el espíritu Santo, Dios, el Tao, o como queramos llamarlo, se manifestó en toda su plenitud. Una perspectiva socio-economica ampliada Actualmente todo y todos giran alrededor de la economía como si "Ella" - en realidad nadie la conoce aunque todos finjan conocerla - fuese el centro de la creación. "La" Economía y "El" Dinero son los Dioses de "La" Moderna (Definición de la sociedad moderna). Con estos dioses el homo tecnocrático, egocéntrico e intoxicado se esfuerza por construir un mundo artificial violando las leyes naturales, físicas, divinas de nuestro Creador. Los representantes de este mundo artificial han tergiversado el orden espiritual-natural, en todas las áreas de la sociedad humana. Han logrado convencer a gran parte de la humanidad, que para trabajar, sembrar el campo o producir algo se necesita primero dinero. ¿Qué fue primero, el trabajo o el dinero? Nos quieren hacer creer que el dinero trabaja por sí solo. ¿Ha visto usted alguna vez a un billete de cien bolívares trabajando? Lo que sí vemos en el mundo son millones de modernos esclavos llamados factores de producción y de consumo, produciendo y consumiendo productos altamente sobrecargados de intereses capitalizados y compuestos que lógicamente aumentan el capital de los que de hecho ya lo poseen. La mayoría cree que los intereses solamente se pagan como consecuencia directa de los créditos. Por lo tanto muchos tratan de vivir y producir sin hacer uso de créditos, para así no tener que pagar intereses de capital. Pero lamentablemente están errados, porque un alto porcentaje de intereses capitalizados y compuestos están ocultos en todos los productos agrícolas, artesanales e industriales que consumimos a diario. Hoy ningún producto tiene su valor real. Todos los precios contienen, según el producto, desde un 15 hasta un 1000% y más de intereses compuestos. O sea que, ¡todo lo pagamos con creces! A la explotación del trabajo para crear los intereses le sigue la explotación del estado a través de los aparatos económicos institucionalizados. Los que tienen como meta y finalidad de su vida el poder y la riqueza terrenal, siempre han sabido ocultar sus verdaderas intenciones, creándose una imagen de servicio a la sociedad, incluso por medio de la creación de instituciones caritativas y religiosas. El dinero es la sangre de la economía. Nuestra sangre circula constantemente por nuestro cuerpo prestándole constantemente sin cesar, servicios incondicionales a todas las sociedades de células, órganos y miembros de este microcosmos que es nuestro cuerpo. Ahora es el momento propicio para crear un nuevo dinero; natural, biológico, ecológico, sano, dinámico, con un poder adquisitivo estable, libre de inflación y deflación, con una circulación de autorregulación, como la podemos apreciar en la sangre de nuestro cuerpo. Si ese nuevo dinero lo sometemos a las leyes que rigen nuestra sangre, la economía sanará pronto, como un enfermo en manos de un buen médico. La distribución del trabajo, como la vivimos hoy día, exige un intercambio fácil y sencillo de la productividad y de los productos. Es decir, requiere un dinero limpio y transparente como un río de aguas cristalinas, que desde las altas y claras cumbres de nieve eterna, se vierte sobre los valles sedientos, alimentando la tierra a su paso, sin detener su corriente vibrante de vida. En un dinero con dichas cualidades rigen las leyes divinas de servicio e intercambio a través de las cuales se pueden realizar el orden y el amor de Dios en nuestra sociedad humana. La creencia de que una economía estable depende de un constante crecimiento, es otro de los graves errores de los sistemas económicos vigentes que le causan grandes daños a la humanidad y al planeta. No existe un cuerpo orgánico-natural de crecimiento ilimitado. El cáncer es un crecimiento ilimitado de células "egocéntricas" y causa solo estragos. La vida esta regida por leyes cuyas manifestaciones podemos apreciar en todas las dimensiones: desde el microcosmo de una célula humana hasta las macro estructuras y unidades funciónales del universo. Estas leyes, querámoslo o no, obran en los sentimientos, en los pensamientos, en las palabras y en los actos de cada ser humano. Así que siempre cosechamos lo que nosotros mismos, en una forma u otra hemos sembrado. Todas las leyes de la creación están condensadas en la anatomía y fisiología de nuestro cuerpo humano-terrenal. Solamente orientándonos por las formas, estructuras y funciones de un cuerpo humano sano, todos los sistemas laborales, sociales y económicos, lograrían un funcionamiento de perfecta armonía y servicio. Así mismo, podríamos comprobar en forma muy práctica, que verdaderamente estamos formados a la imagen de nuestro Creador. El consciente o inconsciente menosprecio, o el desconocimiento de la ley divina de Causa y Efecto, es la profunda razón de todas las calamidades personales, nacionales y globales. El tiempo ha madurado, vivimos a comienzo del "Tercer Tiempo" de la evolución espiritual-humana. Querámoslo o no, viejas tradiciones y estructuras se están derrumbando. El que se aferre a ellas sufrirá y perderá lo que quiere retener. Mientras que, el que suelte las viejas imágenes y se deshaga de los viejos conceptos, sistemas y patronos, y tenga el valor de abrirse a lo Nuevo, a lo hasta ahora desconocido – porque de otra forma no sería algo nuevo – evolucionará hacia la perfección y armonía, alcanzará el verdadero éxito. La disolución de viejas estructuras es la metamórfosis de la evolución. Johann Wolfgang von Goethe dijo: Le pido a nuestro Padre Celestial, que ilumine a todos los que no han podido superar sus debilidades, errores y desvirtúes dejándose llevar por la codicia, el hambre de poder, la corrupción la criminalidad, causando grandes daños al pueblo y al país. Dios los ilumine para que reconozcan sus graves faltas y se arrepientan y les dé fuerza para restituir lo que han robado y destrozado, incorporándose así a este proceso de cambio, purificación y renovación. He llegado a conocer muchos pecadores arrepentidos que han desplegado más fuerzas renovadoras que muchos justos. La furia de los elementos desatados azota cada día más a la humanidad para despertarla de su sueño materialista. En este Tercer Tiempo solo quedarán en pié las obras motivadas por el amor a Dios y a los semejantes, para que sigan creciendo para las generaciones venideras. Sobre las ruinas de un mundo creado y destruido por una humanidad materialista-egocéntrica, se levantará un Nuevo Mundo cuyos cimientos serán esas experiencias dolorosas que día a día aumentan globalmente. De esos escombros se levantará una nueva humanidad cuya moral procederá de la espiritualidad. Una humanidad sin límites, sin fronteras ni banderas, que comparta fraternalmente todos los medios de vida que el Padre Celestial y la Madre Tierra ofrecen a sus hijos. Por una parte soy alemán, y por otra parte soy un campesino venezolano, medio larense medio llanero. Esos fueron los campos que formaron a este guaro que vino a Venezuela de siete años al finalizar la segunda guerra mundial. A Europa regresé en 1967. Desde hace veinte años vengo ofreciéndoles a los gobiernos de Venezuela múltiples conceptos de Agricultura, ecología, educación, ciencias, salud, urbanismo, así como la creación de una nueva economía orgánica ecológica y de servicio a la sociedad al igual que un nuevo sistema monetario con la ayuda de expertos y científicos económicos alemanes como lo son Dirk Löhr, Andreas Rams, Norman Ehrenkreich, Helmut Creutz, Werner Onken, Eric Bihl, Johannes Heinrich y otros. Unámonos en la ardua y constante lucha de superación con las “armas” del amor que a la larga son las más poderosas. Obremos ahora y no esperemos hasta que los elementos de la naturaleza hayan concluido la depuración total del Planeta. Por hoy me despido con amor y cariño fraternal,
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| El Trabajo | ||||||
El Trabajo Antes que el dinero está el trabajo. "Con mucho sudor ganarás tu pan diario", dice Dios al hombre en la Biblia. Muchos temen al trabajo y al sudor sin saber que ambos son muy saludables. El hombre no vive para trabajar pero debe trabajar para vivir. Lo ideal es, encontrar la vocación individual y convertirla en el trabajo diario. "El trabajo honrado siempre alimenta al hombre", dice un viejo proverbio alemán. No existe trabajo honrado que deshonre al hombre: la mujer u hombre que limpia los sanitarios públicos, presta sus servicios a la comunidad, al igual que lo hace una enfermera, un médico, un arquitecto o un ingeniero. No hay un trabajo que sea más importante que otro. Para el hombre presumido y arrogante existen tres clases de trabajo: el importante (el que él está realizando), el aburrido y finalmente el sucio y denigrante (aquel que está muy por debajo de su nivel). El que piensa así, no conoce el valor del trabajo y no está en capacidad, así sea científico, médico o gobernador, de realizar un buen trabajo. En su taller de mecánica en Caracas, un amigo mío empleó a un joven de 18 años, quien no poseía ningún tipo de preparación. Lo empleó para limpiar el taller, las herramientas y las piezas de los motores. Le dijo, que si cumplía bien y con responsabilidad ese trabajo, le enseñaría poco a poco la mecánica. Los mecánicos del taller, solicitaban a menudo la ayuda del joven para sostener una pieza o tuerca con una herramienta. Al cabo de dos o tres semanas, este joven presumido se negó a continuar limpiando el taller, argumentando que ese trabajo estaba por debajo de su nivel, ya que él ya era mecánico -porque había sostenido varias veces una herramienta en la mano. Después de tratar en vano de convencer al joven de su error, mi amigo tuvo que despedirlo. El joven y su padre, heridos en su orgullo, denunciaron a mi amigo por injusto tratamiento en el trabajo. Quizás por tratarse de un extranjero, mi amigo fue condenado a pagar una multa. Así como este joven, muchos consumen su vida en orgullo y presunción, reclamando para sí, los éxitos de otros. Al trabajo hay que aceptarlo como es y no como quisiéramos que fuera. El que busca trabajo, debe aceptar la primera oferta que se le haga. Cada labor cumplida conscientemente, es la base para nuevas y mejores posibilidades. Al que desempeña concienzudamente obras pequeñas y aparentemente sin importancia, le serán confiadas obras grandes. Con el trabajo creamos las condiciones necesarias para satisfacer nuestras necesidades fundamentales y satisfacer además nuestros deseos. Con la ayuda del trabajo logramos desenvolvernos; con él adquirimos experiencias valiosas; por medio de él crecemos, maduramos... Y aún más, el trabajo es estímulo y elixir de vida; fuente de satisfacción e inspiración. Estemos siempre alertas en el trabajo y no permitamos que éste se convierta en rutina. Así, a muchos les llegará el día en que, de acuerdo y en armonía con su nivel de desarrollo, les será confiado un campo más amplio o un trabajo completamente nuevo y diferente. Tengamos valor para afrontar el cambio, para emprender algo nuevo, basado en la experiencia de ayer. Muchos acuden a mí, frustrados, infelices y en estado depresivo. Según ellos, a causa de su trabajo. Sin embargo, al cabo de una minuciosa exploración, casi siempre llegamos a la conclusión, de que la causa del conflicto no radica en el trabajo, sino en la actitud individual hacia el mismo. !No es tan importante, qué hacemos sino, cómo lo hacemos! Lo decisivo no es la clase de trabajo que realizamos, sino nuestra actitud hacia él. El que solamente trabaja para ganar dinero, no realizará un buen trabajo ni estará satisfecho y feliz. El que es barrendero porque le gusta ver las calles limpias, será feliz en su trabajo y lo hará bien. En el obrar por el obrar, o sea en el obrar consciente, sin pensar en los frutos, radica la solución de todos los problemas de trabajo, mientras que en el obrar por dinero, radican los problemas. La actitud positiva hacia el trabajo no nos es innata, ésta tenemos que aprenderla, como todo en la vida. El desarrollo de nuestro trabajo es como el desarrollo de un árbol: así como el árbol no puede desde un principio, desplegar su majestuosa copa hacia el cielo luminoso, así, nosotros tampoco podemos esperar alcanzar la cima de nuestra labor y cosechar sus frutos en corto tiempo. Al comienzo, no hay señal alguna de ese gran árbol, que como semilla oculta en la tierra ya ha comenzado a desarrollar sus actividades. Desde el momento de sembrar la semilla, hasta aquel en que podemos ver los primeros indicios del árbol, pasa mucho tiempo durante el cual aparentemente no ocurre nada, especialmente a la vista del observador impaciente. Para el trabajo, primero necesitamos la motivación; segundo, la paciencia. La impaciencia es causa de frustración y de fracaso. Una actitud y una motivación adecuadas nos hacen posible amar nuestro trabajo. El amor es la fuerza suprema en todo el universo. El amor transforma los obstáculos más difíciles en instrumentos útiles. El amor hace posible lo imposible. El amor nos proporciona paciencia y constancia infinitas. El trabajo realizado con amor, dedicación, paciencia y constancia, nos obsequia los más hermosos frutos. Los frutos representan la culminación de un proceso determinado. Pero, si durante el desarrollo de un trabajo no pensamos sino en los frutos de éste, en lugar de vivir conscientemente su proceso, su presente, no estaremos en capacidad de realizar un buen trabajo. El presente es como un sendero angosto que solamente nos permite poner un pie delante del otro, exigiendo máximo esmero y concentración ya que en cualquier momento podemos caer con un pie en el pasado o en el futuro. Nuestros pensamientos siempre buscan escaparse hacia el pasado o hacia el futuro:"Ayer o hace veinte años, todo era más fácil, más barato, mejor...; el fin de semana en la playa fue espléndido; bien quisiera yo que toda la semana domingo fuera... Las experiencias del pasado son todas importantes y forman la base de nuestro presente individual; sin embargo, es importante reflexionar y meditar sobre ellas, en momentos adecuados. Las experiencias pasadas influyen constantemente, desde planos subconscientes, nuestro pensar y obrar en el presente; pero al pensar conscientemente en ellas, no podemos captar al mismo tiempo, nuestro presente absoluto, el cual nos presenta posibilidades completamente nuevas y jamás experimentadas. De la misma forma, son obstáculos para vivir el presente absoluto, los pensamientos enfocados hacia el futuro. El planeamiento y la visualización del futuro, está bien en momentos y ocasiones adecuadas. Pero no vivamos con el pensamiento en el mañana. Tratemos de vivir y obrar en el hoy. Para la mayoría, es muy difícil y a veces hasta imposible, aceptar su presente individual, su actual situación económica o de trabajo, o su estado mental y espiritual. El presente es el ladrillo sobre el cual podemos construir un futuro sólido. Muchos viven con la ilusión del mañana, en lugar de aceptar el trabajo que tienen hoy y dedicarse de lleno a él. Por más aburrido y rutinario que parezca un trabajo, no existe ninguno que no se vuelva interesante si lo realizamos concentrados en el presente absoluto, y no permitimos que nuestros pensamientos huyan hacia una monotonía aparente. En realidad, el desempleo no existe en ninguna parte del mundo. Lo que existe son, millones de personas que no encuentran lo que se imaginan, que no aceptan su presente individual, que no pueden renovar su forma de pensar y pierden su energía en culpar a otros de su situación. Muchos piden que el gobierno o las empresas, creen para ellos puestos artificiales de trabajo, aumentando así, los puestos parasitarios e inútiles que en primer lugar, causan enormes daños mentales y espirituales a aquellos que se sirven de esas situaciones y en segundo lugar, causan grandes daños a la economía de los países. Trabajo real hay para todos en este mundo. Los consejos de Jesucristo: "El que busca, encuentra" y "Al que toca, le será abierto", tienen validez para todos. Yo me atrevo a garantizarle a cada uno que él que toque las puertas y busque sin prejuicios, envidias y odio, sin fantasías e ilusiones, sin presunción ni orgullo y mientras que lo haga con corazón humilde y lleno de fe en Dios, encontrará lo que realmente necesita, así se halle sumido en el más profundo mar de miseria y desolación. Otro factor importante del trabajo, es el hecho de realizarlo como si fuera propio, igual si limpiamos sanitarios o si trabajamos en un taller, en una empresa, en un hospital, en un negocio, si somos empleados públicos o si tenemos un negocio o una empresa propia. Realicemos nuestro trabajo, con la misma honestidad, responsabilidad y dedicación con la que esperamos que otros nos presten sus servicios. El que trabaja para satisfacer las necesidades del prójimo, cosechará buenos frutos y satisfacción. El que trabaja para servir a su prójimo, con su conciencia en Dios y sin esperar nada del hombre, recibirá la corona de la vida y ya no necesitará pensar más en sí mismo. Entonces comprobará la realidad de aquella frase de Jesucristo que dice: "Buscad ante todo el reino de Dios y todo lo demás os será dado por añadidura. El deber "¡Soñé que la vida era alegría,
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| La Agricultura | ||||||
La Agricultura La base sana de una nación es la agricultura. Si un país no está en capacidad de alimentar a sus habitantes con sus propios productos agrícolas, es porque el país está enfermo. Los bávaros dirían en este caso, que algo está podrido porque hay gusanos dentro. Los árboles no crecen de arriba hacia abajo; ellos crecen desde abajo. Arraigados firmemente en la tierra fértil, se desarrollan majestuosos hacia el cielo. De la misma manera, la base sobre la cual una nación puede desarrollarse y crecer sanamente, es la agricultura. Sin esta base nada funciona a la larga. La agricultura no debería guiarse en primer lugar por las necesidades del hombre sino por las necesidades de la naturaleza y seguir las leyes de la misma. Solamente así se pueden satisfacer las verdaderas necesidades del hombre. Entre todas las actividades y profesiones de mundo, el agricultor cumple una tarea esencial, ocupando una posición especial dentro de la sociedad. Este, es como una madre, cuya profesión es la más alta de todas las profesiones del mundo. Dios le confió la tierra y el reino natural ante todo al agricultor. Su deber es cultivarlos y protegerlos con amor y sabiduría y así, sus frutos serán una bendición para todos. Si amamos a la naturaleza y aprendemos a convivir con ella, los campos nos darán más alimentos de los que necesitamos. Todos pueden ver y comprobar que la naturaleza sana todo lo da en abundancia. La mayoría de los que trabajan la tierra, hoy en día no se pueden llamar agricultores sino saqueadores y destructores conscientes o inconscientes de la tierra. Agri-cultura quiere decir, cultura de la tierra. Cultivar la tierra es como cultivar la relación con un ser querido, a quien le damos lo mejor y a quien tratamos con amor y respeto. Así es como el verdadero agricultor procede con la tierra. Si profundizamos la agricultura esta se transforma en el culto divino a través de la labor en amor y armonía con todos los seres de la naturaleza. En alemán Ur significa primordial, comienzo. Agricultura en alemán se llama Landwirtschaft que significa laborar con la tierra. Para concienciar más a los agricultores alemanes estoy introduciendo la palabra Agrarkultur ósea Agro-Cult-Ur que significa Culto a Dios a través de la labor agrícola Sistemas técnicos, químicos, industriales y económicos rigen la producción agropecuaria de hoy en día. Ya sea en grandes o en pequeños monocultivos las pobres plantas crecen manipuladas y desnaturalizadas. Los diferentes recursos químicos, técnicos y genéticos empleados para aumentar la producción agrícola, altera las características específicas de las plantas. Por medio de abonos y de otros productos químicos como fungicidas, pesticidas, insecticidas y herbicidas, es decir, sin practicar un cultivo natural de la tierra, es posible obtener abundantes cosechas durante muchos años. Con ayuda de los mismos productos químicos es posible además, efectuar cultivos en tierras y zonas inadecuadas para las plantas. Las plantas así mal-tratadas sufren trastornos en su estructura y en sus células: Las proporciones de proteínas y de minerales se desequilibran, siendo muy elevado el contenido de nitrógeno en especial. Las actividades enzimáticas sufren graves alteraciones. La genética se atrofia. El potencial energético de cada planta se reduce al mínimo y la calidad energética no es armoniosa. Debido a que las plantas así cultivadas se desarrollan de una manera frondosa y abundante, estas plantas parecen sanas a los ojos del ignorante. Sin embargo, ésas plantas y sus frutos son en realidad desnaturalizadas, enfermas y débiles. Frutos, hojas y tallos están impregnados de múltiples materias químicas dañinas para la salud humana y animal. El mismo proceso se sucede en el ser humano con los hongos genitales, de los pies o de la piel (micosis). Estos solamente pueden vivir y reproducirse, si existe una intoxicación y debilidad del sistema linfático, absorbiendo a su vez los líquidos intoxicados del organismo del hombre. En la medicina moderna, desnaturalizada y sintomática se combate el hongo -el síntoma- en lugar de desintoxicar y curar al hombre -la causa-. Lo mismo sucede en el campo agropecuario con las plantas y los animales. Es un círculo vicioso de venenos que ya envuelven al mundo entero que envenena, trastorna y enferma toda forma de vida existente en este pequeño planeta. El enfermo hoy en día ya no siente la mano curativa del médico moderno, al igual que la tierra, las plantas y los animales ya no sienten la mano amante y cultivadora del agri-"cultor" moderno. El enfermo hoy en día es sometido a un sinfín de análisis y de tratamientos con ayuda de aparatos técnicos y químicos al igual que la tierra, las plantas y los animales son analizados y sometidos a tratamientos químicos. Según los resultados de los análisis, se les suministran substancias aisladas. Para muchos, la alimentación consiste solamente en un suministro de substancias y calorías para el cuerpo. El análisis de la estructura química de las plantas, lamentablemente, aún representa para la mayoría, la única y máxima información sobre el valor alimenticio de las diferentes substancias nutritivas. Pero alimentación es más que un simple abastecer de substancias al organismo. Las características y cualidades energéticas de las diferentes substancias tienen igual o mayor importancia que su estructura material. Esas energías son indispensables para estimular y mantener en funcionamiento, múltiples procesos vitales en nuestro organismo. Sin embargo, para hacer posible esto, necesitamos alimentarnos con plantas sanas y armoniosas y éstas solamente pueden crecer y madurar en tierras igualmente sanas y armoniosas. Así como el organismo humano no puede vivir mucho tiempo de la sustitución de substancias sin sufrir graves daños de salud, el organismo de la tierra tampoco puede vivir infinitamente de la sustitución de substancias. El sufrimiento del reino vegetal y mineral bajo la crueldad del hombre lo comparte en una mayor escala el reino animal. La cría de animales en pequeñas "cárceles" o en grandes "campos de concentración", ha alcanzado un máximo de brutalidad y de crueldad insuperable. Los criadores parecen tener corazones de piedra; al igual que los consumidores de montañas de carne llena de sufrimiento. Muchos no reconocen los animales y las plantas como seres vivos. Para ellos parece que no existe más vida fuera de la propia o de la especie humana. Pero donde crece la oscuridad también crece lo opuesto: la luz. De la misma manera podemos comprobar que la agricultura vive actualmente un nuevo despertar cultural: la agricultura biológica y bio-dinámica, la cual se ha ido expandiendo rápidamente especialmente en países como Alemania, Austria, Suiza y Francia. La conciencia del agricultor y del consumidor va despertando hacia una convivencia armoniosa con la naturaleza. Una aurora de esperanza se vislumbra en el horizonte. Solamente una agricultura y una cría que se rijan por las leyes de la naturaleza -en lugar de combatirlas- pueden ser base de independencia y libertad. El que siembra con amor, cosechará amor -No sólo de pan vive el hombre sino de la palabra de Dios- así está escrito en la Biblia, en el quinto libro de Moisés. El hombre vive de la energía cósmica, de la misma energía que emana Dios nuestro creador y sostenedor. El hombre vive del amor de Dios. Al comer vegetales o carne, esta materia sirve a nuestra materia, pero lo más importante de ella es la energía acumulada especialmente en sus células vegetales, imprescindible para nuestra vida orgánica-terrestre. En realidad todo es energía (véase el capítulo: Evolución cósmica del hombre, subtítulo: ¿Qué es materia?). Toda forma de vida en este planeta, se basa en la energía y la luz del sol. El sol es el centro de nuestra pequeña familia planetaria; es un gran canal de energía cósmica. Cada forma material de este planeta tiene acumulada luz solar. Por medio del análisis espectral podemos observar los 7 colores o energías primordiales que nos llegan a través del sol. En una red se puede transportar un bloque de hielo, pero agua no. En un envase de plomo podemos transportar agua, pero no hierro líquido. El cobre es un buen conductor de electricidad, el vidrio no. Cada materia tiene su característica específica para acumular, portar y conducir la luz y la energía solar. Cada planta es un recipiente diferenciado en el cual se acumula una parte específica de un espectro primordial. Es decir, que cada planta es portadora de una característica solar. Al destrozar la membrana celular de los vegetales por medio de la cocción, la trituración o la extracción alcohólica, la energía solar es liberada. Esta emanación, conocida por los físicos como emanación de fotones o cuantos de luz, se puede medir. De ella vive el hombre. Cada especie animal o vegetal tiene una conciencia colectiva. Pero la conciencia siempre es característica de un sólo ser, de modo que cada especie es la manifestación de un ser espiritual al que podemos llamar deva o ángel. Ese ángel, junto con muchos otros pequeños seres de su reino, hace todo lo posible por servir al hombre siempre y cuando nosotros le demos la posibilidad para ello. Todos esos seres del vasto reino de la naturaleza, sufren enormemente bajo la insensibilidad del hombre y su proceder egoísta y destructivo. Por ello, la agricultura biológica no lo es todo, como muchos piensan. Esta es sólo un escalón hacia la verdadera cultura agro-pecuaria cósmica-espiritual. El verdadero agricultor es amante y jardinero de Dios. El verdadero agricultor trabaja con alegría y en armonía con los ángeles de la naturaleza para el bien de sus prójimos: los minerales, la tierra, las plantas, los insectos, los animales y el hombre. El verdadero agricultor conoce ese sensible sistema armonioso: tierra - micro y macro organismo - plantas - animales - lluvia - viento - sol - luna y estrellas. Comencemos hoy con lo que está a nuestro alcance Ser agricultor no significa solamente tener una finca grande. Agricultor es también aquel que no tiene tierra a su disposición y planta sus cultivos en potes. Aquí comienza la cultura agrícola. En Alemania conozco a muchos que en el balcón de su apartamento cultivan toda clase de hortalizas y frutas. Por lo general, el que tiene un metro cuadrado a su disposición, lo aprovecha para hacer de él un huerto un poco más grande y el que tiene treinta metros cuadrados puede abastecerse con legumbres y verduras durante todo el año. Nosotros somos ocho personas en casa, en nuestro jardín tenemos una huerta de hortalizas de cien metros cuadrados (5m de ancho por 20m de largo). Ese pedacito de tierra nos brinda verduras en abundancia durante todo el año, y la cosecha nos alcanza para almacenar además zanahorias, remolachas, coles, cebollas y ajos para el invierno. En Alemania la mayoría tienen su huerta, ya sea de algunos metros cuadrados o dispongan solamente de un balcón. En Europa, una persona se puede alimentar plenamente con mil metros cuadrados, es decir, con un pedazo de tierra de veinticinco metros de ancho por cuarenta de largo. En la mayor parte de Latinoamérica, una persona necesitaría aún menos terreno para alcanzar el mismo objetivo, ya que puede sembrar y cosechar durante todo el año, lo cual en Europa es imposible debido al frío y a la nieve del invierno. En Alemania, en terrenos de la comunidad urbana o del estado, existen en la periferia de las ciudades, zonas destinadas especialmente para la horticultura. Allí, los habitantes de la ciudad que viven en apartamentos o casas sin terreno disponible para el cultivo, pueden arrendar una huerta por un mínimo de renta anual. Esta forma de abastecerse, sería una solución clave para las ciudades de Latinoamérica, principalmente en los grandes barrios pobres. Justamente allí no faltan manos para cultivar la tierra ya que las familias son grandes y hay muchas bocas hambrientas. ¡Cuánta tierra no hay sin cultivar en toda América Latina! En la mayoría de los barrios pobres los pedacitos de tierra alrededor de los ranchitos está desnuda o llena de basura y su gente pasa hambre. ¿Cómo es posible tener hambre y no sembrar cada pedacito de tierrita que se tiene al alcance? Donde hay hambre, solamente hay que sembrar y cosechar. Latinoamérica tiene mucha tierra y muchas manos desocupadas. ¿Qué esperáis? Robinson Crusoe no esperó a que un crédito bancario solucionara su problema de naufragio. El solo lo resolvió. Os llamo a todos náufragos de los campos y de las capitales del continente latinoamericano. ¡Ayudaos vosotros mismos y Dios os ayudará! EL os dio dos manos, un corazón y una cabeza. ¡Usadlos para el bien! Muchos sembradores de coca dicen verse obligados a ello para no morir de hambre. ¡Qué mentira! Con el dinero de la coca compran alimentos mediocres. Si en vez de sembrar un monocultivo de coca, cultivaran sus tierras apropiadamente, estas les darían frutos en abundancia, de los cuales bien podrían vivir honradamente y con la conciencia tranquila, sabiendo que los frutos de sus cosechas no son empleados para destruir al prójimo sino para alimentarlo. No esperéis a que sucedan grandes reformas agrarias desde arriba. ¡Comenzad hoy vosotros mismos! ¡Comenzad con el plan verde, desde abajo! ¡Cubrid la tierra con semillas y amor! Dejad de hacer grandes planes y proyectos para el futuro. ¡Poned manos a la obra hoy! Pedid a los ángeles de la naturaleza que os ayuden. ¡Tened fe y confianza en Dios! Haced el bien sin mirar a quién y dejaos llevar por la corriente de amor que quiere brotar de vuestros corazones. Al que hoy siembra y cultiva un pequeño pedazo de tierra con amor y responsabilidad ante Dios, le será dado cada vez más, hasta que su medida individual esté colmada. En términos agrícolas, esa medida realmente individual, puede representar para unos, una o dos hectáreas y para otros, cinco, diez, veinte, cien o mas. Al que vive y obra en armonía con Dios y todos los seres visibles e invisibles de la creación, le será dado justamente lo necesario para su evolución en este plano terrestre. Durante la corta estadía del hombre en la tierra, El agricultor, el hortelano y el jardinero están especialmente llamados a cultivarla. Por eso, el que tiene tierra pero no la cultiva, hace bien en recurrir a un prójimo responsable que se sienta llamado a hacerlo. De igual manera, quien tiene más tierra de la que realmente puede cultivar, hará bien en buscar quien cultive lo que está demás. Teniendo poca o mucha tierra, trabajándola con las manos, con ayuda de animales o de maquinaria, lo importante es trabajarla con amor, dedicación, alegría y responsabilidad. Dedicar a diario un tiempo de contemplación, y de bendición a la tierra, las semillas, los animales, el agua, las nubes, el viento y el sol. Ante todo es importante dedicar a diario un tiempo de oración, meditación y silencio a Dios. Como dijo Jesucristo: "Buscad primero el reino de Dios y todo lo demás os será dado por añadidura". ¡Agricultor: Pisa a diario la tierra descalzo y acaríciala con tus manos, híncate de rodillas en los surcos de tu campo y dale gracias a Dios! Así como acaricias a tu mujer y a tus hijos, toca y acaricia con tus manos y tus ojos, semillas, frutos, plantas y animales. ¡Háblale al campo, a las piedras, a las plantas, a los animales! Así como lo hicieron todos nuestros antepasados en tiempos remotos y como lo hacía el hermano Juan de Asís (San Juan). A través del tiempo siempre ha habido unos pocos que han mantenido la comunicación con el gran reino natural. ¡Háblales! Ellos te oyen aunque no te puedan contestar con voz humana. Algún día oirás, sentirás y verás un grandioso reino abierto a tus sentidos, sensibilizados por el amor divino. 1 ¡Encendamos una evolución! Una evolución verde, espiritual, ecológica, agrícola; una evolución que se extienda por toda la América Latina. Yo soy la tierra, mis ojos son el cielo, mis miembros los árboles.
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| Madre Tierra – Pachamama | ||||||
Madre Tierra – Pachamama La tierra es un organismo vivo, que ejerce múltiples funciones características y específicas. Como todos los organismos y seres vivientes, la tierra tiene un ritmo y todos los organismos de la tierra, plantas, minerales, animales y nosotros los hombres, tomamos parte en él. Todos conocen el ritmo del día y de la noche o el ritmo de las diferentes estaciones del año; muchos conocen el ritmo de las aguas, de la savia y de los demás líquidos en los organismos terrestres. Constantemente se descubren nuevas y diferenciadas fases rítmicas en los campos energéticos de la tierra. Se han encontrado ritmos que cambian varias veces al día y otros de grandes ciclos periódicos. La luna es una "hija" de la tierra. Entre ambos planetas hay una gran relación rítmica y energética y en especial, una relación electromagnética. La tierra es un miembro de la familia planetaria de nuestro sol y reacciona muy sensiblemente a las influencias de la misma, especialmente del sol; pero también a las influencias que el vasto universo ejerce sobre ella. Madre tierra es un miembro del universo; de la gran familia universal. Debido a esta relación, el universo es a su vez afectado por los hechos del hombre sobre la tierra. De nosotros depende que este efecto sea constructivo, motivado por el amor o destructivo, motivado por el egoísmo y la maldad. Si la tierra reacciona a las influencias que parten de astros muy distantes, situados en las profundidades del universo, ¿cómo no va a reaccionar a las influencias de sus "hijos", los hombres? Cada astro y cada planeta del inmenso universo están habitados en uno u otro plano o dimensión de existencia perceptible o no a nuestros ojos o a nuestra tecnología aún muy egocéntrica. Muchos habitantes de la tierra tienen contactos subconscientes con hermanos de otros planetas o astros; algunos viven esa relación conscientemente. Todos juntos formamos la gran familia universal-cósmica. Lamentablemente muchos aún creen que nosotros, los relativamente primitivos y sanguinarios habitantes de este pequeño planeta -una partícula de polvo en el vasto universo- somos los únicos seres en esta gran creación dotados de inteligencia. Esos pensamientos son producto de la vanidad, la arrogancia y el egoísmo humano. La tierra no le pertenece al hombre, sino es el hombre el que pertenece a la tierra. Las ideas egoístas del hombre al creer que él puede poseer partes de este organismo universal como propiedad privada y exclusiva, es como si el piojo dijera que, la cabeza que le proporciona alimento, le pertenece. ¿Qué le diría el hombre al piojo, si éste reclamara una parte de su cuerpo como propiedad privada? ¿Qué le dirían al piojo, la pulga o las bacterias que también habitan las mismas zonas que reclama el piojo? Demos gracias a este bello organismo planetario por brindarnos albergue durante un corto lapso en nuestro largo trayecto evolutivo. Somos pasajeros en la tierra y como tales, somos parte de ella, parte del cuerpo terrestre. ¡Tratémoslo con amor y respeto!
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| Botar Basura | ||||||
Botar Basura Los González se encuentran muy cómodos en su sala después de una buena cena. Los niños Jaimito, Lucena y Carlos, tendidos sobre la alfombra leen cómicas. Los padres, José Antonio y Lucinda, están sentados gozando de su hogar cómodo, limpio y acogedor. Un poco cansado de su trabajo en la oficina y de la opulenta cena, pero muy satisfecho, José Antonio se relaja en su cómoda poltrona y posa la vista con agrado sobre su mujer y sus niños. Su rostro irradia aquella frase nostálgica: "¡Hogar dulce hogar!". El televisor, sexto miembro de la familia, está prendido, como de costumbre; pero nadie lo mira. En medio de esa armonía suena el timbre. Lucinda abre la puerta. -¿Es suyo ese Ford azul con las placas KLB ciento sesenta y ocho? -pregunta un campesino fuerte, saludable y atrevido. -Si, es nuestro... -contesta Lucinda sorprendida. -¡Entonces, estoy bien aquí! -dice el campesino, abriéndose paso con decisión. Cuando los González se han recuperado de su estupor, el campesino se haya sentado cómodamente en medio de ellos sobre la alfombra. De un morral grande ha sacado toda una merienda: unas arepas con queso, dos cambures y una lata de cerveza. -Esta es mi cena -dice con una sonrisa de oreja a oreja masticando su arepa. -¡Cómo se le ocurre! -exclama José Antonio recuperando su voz. -¿El Ford azul con las placas KLB ciento sesenta y ocho, es suyo? La mirada profunda y serena del campesino aturde a los González. -¡Si, si...! -contesta José Antonio confundido. -Entonces, estoy bien aquí... -afirma serenamente el campesino, esparciendo aún más cosas sobre la alfombra. La mirada desesperada de José Antonio se fija en los ojos de su mujer en busca de ayuda. Lucinda levanta indecisa los hombros. Los niños encuentran la situación muy divertida y ríen. El campesino ha terminado de comer su arepa con queso y tranquilamente saca de su morral una pequeña papaya y comienza a partirla en tajadas. Lucinda y José Antonio explotan a la vez: -¡Ya basta! ¿Acaso mi casa es un basurero? ¡Llenarnos la sala con su basura! ¡Un loco de perinola! ¡Si no se larga inmediatamente, le voy a...! -¿Es suyo ese Ford azul con las placas KLB ciento sesenta y ocho? -pregunta de nuevo el campesino, con voz decisiva y serena. José Antonio, totalmente desconcertado, se queda boquiabierto y con la mirada absorta en el campesino, quien parece una montaña de calma plantada en medio de ellos. Este, utilizando una navaja, parte cuidadosamente un limón y lo exprime sobre las tajadas de papaya, que va comiendo con gran placer. -¡Basta, basta, basta! -grita José Antonio dirigiéndose al teléfono-. ¡Voy a llamar a la policía...! ¡Si señor, a la policía! -¿La policía? No es mala idea. Si, llame a la policía. José Antonio por poco deja caer el teléfono; esa reacción no la había esperado. Lucinda se deja caer exhausta en un sillón. -¡Díganos, qué es lo que quiere usted de nosotros! -dice José Antonio dejando caer los brazos rendido. El campesino lo mira profundamente, con cariño. -¿Es suyo ese Ford azul, con las placas KLB ciento sesenta y ocho...? -¡Si, si, si es mío! -exclama José Antonio mesándose el cabello de desesperación-. ¡Ya me lo ha preguntado mil veces! El campesino se levanta lentamente, estirando las piernas entumecidas. -Entonces, es suyo también todo esto -dice vertiendo sobre la alfombra el resto del contenido de su morral. Horrorizada, el ama de casa clava la vista en el montón de basura vieja y hedionda que hay ahora sobre su alfombra limpia: latas vacías de corned beef, habichuelas, dulces, latas de cerveza y tapas de Coca Cola, papeles, platos y vasos de cartón, tenedores, cuchillos y cucharas de plástico, una botella, colillas de cigarrillo... -Yo solamente he venido a traerle lo suyo; lo que dejaron olvidado el domingo catorce del mes pasado sobre mi prado, en los cerros de Cubiro. Diciendo eso, recoge los restos de su cena y se despide, dejando detrás de sí una familia muda de pena. ¿Cuándo nos llegará nuestro campesino? Botar basura - es una ofensa a la naturaleza, una ofensa a la comunidad en que vivimos, una ofensa al prójimo. Nuestra conciencia debe llegar más allá del dintel de la puerta de nuestra casa, piso, rancho, choza o palacio. El papelito más diminuto botado en un prado, en la playa, en la montaña..., hiere al ojo amante de la naturaleza. Es un acto de desprecio, aunque sea un acto inconsciente. Quien desprecia la naturaleza, el medio ambiente o su comunidad, desprecia a Dios, porque Dios está en todo y en todos. Por lo tanto, se desprecia también a sí mismo, imposibilitando de este modo su propia evolución y creando obstáculos en la diaria convivencia con sus prójimos. ¡Siempre cosechamos lo que sembramos! Seamos conscientes, seamos amantes de Dios, de la naturaleza, de nuestro prójimo, de nuestros pueblos, de nuestras ciudades.
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| El Artesano - La Industria | ||||||
El Artesano - La Industria Toda evolución sana en este mundo, es producto de un crecimiento paulatino. En los países industriales, la industria se desarrolló a base de pequeños talleres familiares. Empresas como Ford, General Motors, Mercedes Benz, Siemens, AEG, Bosch, Honda, Dupont, Zeiss, Dornier, etc., etc., gigantes de la fabricación hoy en día, no fueron fábricas desde el principio. Todas comenzaron como pequeños talleres artesanales independientes, donde sus fundadores fueron desarrollando sus ideas. Estos fueron creciendo poco a poco en pequeñas empresas y con el tiempo se convirtieron en fábricas que fueron creciendo de acuerdo con el número de trabajadores y el mercado disponible. Los habitantes de esos países fueron creciendo a su vez junto con esas tecnologías. Para que esas fábricas puedan funcionar, siempre han necesitado -hoy más que nunca- del aporte de los artesanos independientes y de las pequeñas empresas abastecedoras. Los pequeños talleres familiares continúan siendo una base importante para la industria. El artesano, con su taller independiente, es además, más flexible que la industria pesada y más estable en tiempos difíciles. Los agricultores y los artesanos forman la base material de una nación. Los países donde su número es reducido tienen una economía desequilibrada y a la larga sufrirán pobreza y caos. Tanto el agricultor como el artesano deben ser independientes. El agricultor debe dedicarse con amor y sabiduría al cultivo natural de la tierra y a la cría balanceada de pocos animales. Ni diplomas ni títulos deben tener valor, sino las ganas de aprender y de trabajar, así como un profundo conocimiento de la materia elegida y amor al trabajo. "Quien tiene arte va a toda parte", dice el proverbio. Agricultores y artesanos pueden unirse para formar nuevas comunidades, informándose y aprendiendo de las experiencias adquiridas por los diferentes grupos ya que han adoptado esa forma de vida y de trabajo. Pero no en la forma artificial y dictatorial de las cooperativas del sistema socialista-comunista, sino en su forma original de cultura de pueblo y caserío, como lo realizan los israelitas en sus Kibbutz. Un gran ejemplo es la comunidad de SEKEM en Egipto Esas cooperativas basadas en ideologías políticas han fracasado rotundamente en todos los países comunistas y solamente se mantienen debido a la terquedad de algunos teóricos que no tienen el valor de reconocer sus errores. Los Kibbutz de Israel, en cambio, funcionan con éxito. Se alimentan a sí mismos y al país. Pero en Latinoamérica no necesitamos cooperativas al estilo dictatorial ni Kibbutz al estilo israelí. Aquí necesitamos sencillamente aquella comunidad de caserío y pueblo, basada en la libertad y en el respeto de cada individuo, así como en la libre elección del trabajo. Una elección que se rija y se ajuste a las aptitudes e intereses de cada individuo y no motivada por la utilidad financiera del trabajo. Sólo así, logra el individuo realizar su trabajo con máxima perfección para satisfacción propia y de los demás. Si el grupo que se une a formar un caserío o un pueblo, tiene como base el amor, podrá superar cualquier obstáculo, porque un trabajo realizado con amor siempre tiene éxito: amor a Dios, a la naturaleza, al prójimo, al trabajo y a la vida. El amor respeta la libertad y la opinión y decisión del prójimo aunque éstas sean contrarias a las propias. El amor no construye murallas ni alambradas; el amor construye puentes. Sólo así puede una comunidad de artesanos y agricultores trabajar unida sin aislarse del resto del pueblo y alentar a los otros con su ejemplo de liberación a través del trabajo motivado, independiente y consciente. Dios es nuestro Jefe. Su programa para hoy es: amor y felicidad. Para mañana: amor y felicidad, al igual que para los días, meses y años siguientes. Ese es su programa para nosotros. Pero él no nos obliga a cumplir su programa como lo hace el jefe de una compañía. El tiene mucha paciencia y espera que nosotros realicemos libremente su programa para cuya realización nos obsequia la máxima energía posible. ¿Qué esperas? ¡Ponle corazón y manos a la obra! Trata de obrar en primer lugar para Dios, dedicado a EL. No importa cómo lo llames, lo importante es que sea ese espíritu creador, universal, amor incondicional, conciencia y presente absoluto, a quien te refieras. En segundo lugar, obra para los prójimos que de ti dependen, que te necesitan. En tercer lugar, obra para ti mismo. En cuarto lugar, obra para la comunidad. En quinto lugar, obra para la nación. En sexto lugar, si te es dado, obra para otras naciones o para el mundo entero. Acuérdate que no es importante lo que haces sino cómo lo haces y lo que te motiva a realizarlo. Dios no espera que realices algo grande; obra de acuerdo a tu corazón. No es recomendable hacer una industria, construyendo una fábrica con grandes edificios, oficinas lujosas, maquinarias modernas, expertos extranjeros y nativos que hayan estudiado la materia y miles de obreros ajenos a la misma. Esas son prestigiosas industrias artificiales que cuestan más de lo que producen. Una solución para Suramérica en este campo debería ser una red de pequeños talleres artesanales y técnicos con personal bien preparado y que ame el trabajo y su profesión. De esa base pueden surgir a su debido tiempo empresas e industrias sanas y productivas. La industria no debe continuar expandiéndose a costa de la naturaleza y de la salud del hombre. La industria del nuevo siglo debe funcionar en armonía con todas las formas de vida de nuestro planeta.
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| El Dinero | ||||||
El Dinero En este plano material, las primeras sociedades humanas del planeta intercambiaban sus productos de la misma manera como lo practican los niños aun hoy en día. Los templos, importantes centros de comunicación con Dios, eran también centros de comunicación entre los hombres de distintas tribus y regiones. Delante de los templos tuvieron lugar los primeros mercados. Para que el intercambio de los diferentes productos tuviese una mejor fluidez, los sacerdotes crearon un medio de cambio. Para ello emplearon objetos que en sí no tenían valor, como piedras, conchas de mar o semillas. Más tarde, emplearon perlas y pedacitos de diferentes metales como cobre y oro, en los cuales más adelante fueron gravados símbolos sagrados. Este medio de cambio se consideraba sagrado e inspirado por Dios y los sacerdotes lo administraban para el bien de todos: en la mañana repartían los medios o piezas para el cambio, de acuerdo a los productos que cada uno tuviera (todos venían con productos) y al atardecer volvían a reunirlos todos. Cada uno tenía los productos que necesitaba y volvía satisfecho a su pueblo. Los sacerdotes recibían una parte de los productos intercambiados, para su mantenimiento y el del templo. En el antiguo Israel, éste "tributo" correspondía a una décima parte. En un comienzo, bastaba un mercado al año para satisfacer todas las necesidades de aquellos hombres. En ese entonces, todos eran agricultores, cazadores y artesanos, o sea que todos tenían productos para intercambiar. Dentro de un caserío o pueblo el cambio era cotidiano. La frecuencia de los mercados fue aumentando junto con las necesidades de los hombres y la creciente producción de artesanía diferenciada y artística, más allá de las necesidades primarias. Así también nació una profesión completamente nueva: el comerciante. El comerciante no produce nada, sino vive del cambio. Los "medios" ya no eran administrados por el templo y su función neutral como medio simbólico de cambio, que posibilitaba ese proceso sin tomar parte en él, fue pervirtiéndose. Los hombres comenzaron a proyectar su hambre de poder sobre lo que una vez fue un medio neutral de servicio mutuo. Las estampas sagradas desaparecieron. Los poderosos reyes y comerciantes fueron quienes entonces imprimieron sus imágenes y escudos en lo que hasta hoy llamamos dinero, tomando para sí, el monopolio absoluto de acuñación y administración del mismo e imponiendo penas de muerte a quien se atreviera a acuñar dinero, por su propia cuenta, como ellos lo hacían. "¡El que manda, manda!" dice el dicho. Es así como el dinero fue separado de los productos a los que antes servía como medio o vehículo neutral de cambio y adquirió valor propio. El dinero se convirtió en un producto, en el más valioso y codiciado producto de esta tierra. Los hombres comenzaron a engañarse y a matarse unos a otros por él -hasta el día de hoy. Fue el comienzo de la corrupción, las desgracias económicas, las opresiones, las explotaciones y las guerras -¡solamente por el dinero! Los hombres, sin fe en Dios y despojados de valores espirituales duraderos, crearon un sustituto: el dinero, que de por sí no tiene más valor que el metal o el papel en el que está impreso. El dinero elevado al máximo trono, ídolo máximo, Dios para muchos. En el dios dinero proyectaron toda su fe, esperanzas y ambiciones. ¡Quien tiene dinero, tiene poder y tiene valor! ¿De qué le sirve al hombre ganar el mundo entero a costas de perderse a si mismo? El propósito original del dinero ha sido trastornado, cambiado totalmente: el dinero fue creado como medio de cambio para "movilizar" los productos de una persona a otra. Pero, ese medio se ha independizado y ahora se usan los productos para ganar, poseer y aumentar el dinero. Todos los productos de este mundo están sobrecargados de intereses acumulados hasta de un quinientos por ciento. O sea que, hay productos cuyo valor real de mercadeo sería, por ejemplo, cien dólares. Pero como llevan una carga de intereses acumulados de quinientos dólares cuestan por consiguiente, en lugar de cien, seiscientos dólares. Una minoría maneja el dinero de todo el mundo. Ellos han logrado engañar a las masas de pequeños ahorradores, dándoles la ilusión de ganar dinero con los intereses que reciben de sus depósitos de ahorro. Pero esas supuestas ganancias, se las arrebatan ellos mismos, no una sino cien veces, por medio de la inflación, los alquileres, los productos, servicios de transportes, los precios de construcción, especulaciones con terrenos etc., etc. Todo sobrecargado de intereses acumulados. Solamente los que manejan el dinero viven de él, y los demás apegados al dinero, son esclavos de los que lo manejan. El poderío actual del dinero (y de los que lo manejan), causa desempleo de masas, evoluciones políticas y sociales erróneas y promueve la lucha entre diferentes pueblos y clases sociales; crea intereses usureros y explotación (del trabajo) y sirve con preferencia a los propósitos armamentistas. La destrucción y la guerra son fuentes de la máxima ganancia y del máximo incremento de intereses. Un ejemplo aleccionador y sintomático sobre el dinero enfermo como instrumento del poder, es el alto número de úlceras gástricas e infartos del corazón que se presentan entre los empleados del Banco Mundial, en cuya sede fue instalada una estación de tratamientos intensivos, la cual siempre se encuentra sobrecargada de pacientes. Ningún país, ni ningún sistema de este mundo, es capaz de sanear su complicado y descarrilado sistema económico, con ese dinero poderoso, enfermo y pervertido. Los economistas debieran estudiar ante todo la anatomía y fisiología del hombre, ya que de las múltiples funciones del organismo humano se puede aprender el funcionamiento de una economía y de un comercio sano, constructivo y útil. El dinero es la sangre del organismo económico. En un organismo sano, la sangre fluye constantemente. Si ésta se congestiona en alguna parte, el organismo se enferma. Si por ejemplo, los pies dijeran, "vamos a "ahorrar" sangre, porque quién sabe si mañana todavía nos llega suficiente, estos se hincharían y dolerían y el resto del organismo sufriría por falta de sangre y circulación. Por esta razón, los ahorros son una de las enfermedades de la economía. La gente ahorra para los "tiempos malos" y cuando estos vienen, se siente orgullosa de ver confirmados sus temores. Pero lo que ellos no saben es que, con su actitud ahorrativa motivada por temores, son ellos mismos los que producen esos "tiempos malos". Un Dinero nuevo, de verdadero servicio a la humanidad Una de las condiciones básicas para sanear verdaderamente la economía enferma de un país, es la creación de un dinero nuevo, con una definición clara: como medio de valor neutral para el intercambio de productos y como medida del valor del trabajo, sin que el dinero por sí solo tenga valor alguno, ni ahorrativo ni especulativo. Es indispensable formar una unidad sana de, trabajo-dinero-producto, y no permitir nuevamente el mismo error: el desprendimiento del dinero, del trabajo y del producto. El dinero no debe determinar de ninguna manera el mercado. Este debiera estar determinado solamente por el trabajo y los productos. El dinero debería volver a ser un medio útil de cambio, sin valor propio, y sin pertenecer a nadie, sino fluyendo de uno a otro, sin ser poseído. Un dinero sano bien concebido y administrado tiene dos características: un poder adquisitivo estable (libre de inflación y deflación) y una circulación estable. Un dinero sano es un dinero de trabajo honrado y social y no de explotación. Un dinero sano no gobierna al mundo sino que le sirve. Un medio adquisitivo así, existió en la Alemania medieval, durante los siglos XII y XIII. En esa época aún no existían los billetes y las monedas. Ese dinero dinámico de trabajo, eran hechas de lámina de hojalata fina y quebradiza. Por ello las llamaban "Brakteaten". Cuatro veces al año había que cambiar estas frágiles monedas por nuevas y cada vez, se retenía una cuarta, más tarde una quinta parte, para cubrir los gastos administrativos del estado y del monarca. No existía otra forma de impuestos fuera de ésta. Esta forma de impuestos, convertía la acumulación y el ahorro de dinero en pérdida. Así que cada uno buscaba la mejor forma de "gastar" su dinero lo más pronto posible, antes de la fecha del próximo cambio. Para ello había varias posibilidades: La repercusión de este sistema monetario en la economía popular, así como en la política, fue fantástica: la producción, la construcción y el comercio florecieron como nunca. Se concedían créditos sin interés, los salarios eran altos, el trabajo bien distribuido, las horas de trabajo eran pocas y había por lo tanto, tiempo para el espíritu, el arte y vacaciones. Estas monedas de trabajo, frágiles pero dinámicas, hicieron posible un orden social estable, exento de crisis y de explotación, así como el desarrollo de una vida cultural, artística y espiritual. ¿Sería posible tal florecimiento cultural, social y económico en nuestra época? Seguro que sí. Un intento lo demostró. Fue en el año 1932, cuando el continente europeo y en especial los países de Austria y Alemania eran azotados por una fuerte crisis económica. El desempleo crecía a diario y la producción estaba paralizada. Entre muchas de las ciudades y pueblos afectados por la crisis, se encontraba también la pequeña ciudad de Woergl en el Tirol (Austria), la cual tenía un alcalde pequeño de estatura pero grande de espíritu e inteligente. Michael Unterguggenberger, ese era su nombre, quien conocía las enseñanzas de la economía libre de Silvio Gesell, junto con la ayuda de mi difunto amigo suizo, Werner Zimmermann, creó un sistema monetario de emergencia para la ciudad. Este consistía en lo siguiente: billetes que disponían a un lado de 12 pequeñas casillas que correspondían a los doce meses del año. Cada mes había que pegar en cada una de ellas, un timbre fiscal de sólo un uno por ciento, con el fin de que el dinero mantuviera su valor. Al final del año, se cambiaban los billetes viejos por nuevos. Este sistema monetario produjo el mismo efecto que produjo el sistema empleado en la edad gótica medieval: todo el dinero fue puesto en circulación ya que todos querían evitar el pago del impuesto al final de cada mes. En Woergl, el comercio volvió a florecer, se pagaron deudas, fue posible conceder créditos exentos de intereses, el desempleo desapareció y la ciudad se convirtió en una isla de paz social y alegre productividad, en medio de un vasto mar de crisis y desesperanza. Periódicos de toda Europa escribieron sobre "el milagro de Woergl". El catedrático norteamericano, Irving Fisher, científico y economista de fama mundial, estudió el fenómeno de Woergl. El resumen de su estudio fue publicado en la prensa de los Estados Unidos: "¡Si introducimos ese sistema monetario en Norteamérica, superamos nuestra crisis en tres semanas!". El primer ministro francés, Edouard Daladier, estuvo personalmente en Woergl y su relato entusiasta fue publicado en toda la prensa europea. Este fue la señal de alarma para los poderosos financieros del continente, los cuales temían y con razón, el derrumbamiento de sus poderosos imperios, basados solamente en un dinero esclavizante. El fuego de liberación se hubiese esparcido por toda Europa en forma práctica y sencilla, sin odio, sin violencia, y sin derramar una gota de sangre. Todo ese sistema corrupto de explotación capitalista se hubiese derrumbado en pocos días y muchos falsos señores hubiesen tenido que aprender a trabajar de veras. Pero para evitar todo esto, los poderosos defendieron su imperio. Lo cual fue fácil, ya que todos los gobiernos de este mundo, ya sean capitalistas, comunistas, socialistas o monárquicos, están más o menos en manos de los pocos que manejan el dinero. Es así como el Banco Nacional de Viena, con su monopolio de dinero, logró prohibir el dinero joven, dinámico y libre de Woergl. El pequeño alcalde luchó varios meses contra los gigantes del dinero, pero lamentablemente, no tuvo la suerte de David en su lucha contra Goliat, y las olas de la crisis europea hundieron a esa isla de esperanza, fe, alegría y liberación, nuevamente en un mar de frustración y desesperación. Si un país tuviese el valor de liberarse del monopolio del sistema monetario actual, yo le ayudaría con alegría a crear un dinero dinámico, aún mejor y más práctico que el de Woergl. Con un sistema así, se puede entusiasmar a las masas y vencer toda crisis económica en muy corto tiempo y en forma muy sencilla y práctica. La distribución específica de los diferentes ramos del trabajo hace posible la cultura, pues favorece el desarrollo de las vocaciones y de los dones del individuo. La especialización, si se desarrolla en forma armoniosa, es satisfactoria para el individuo y de gran utilidad para la sociedad. La distribución del trabajo, tal como la vivimos hoy en día, en manos de profesionales especializados, exige un intercambio fácil y sencillo de la productividad y de los productos. Es decir, exige un comercio sin obstáculos, transparente y limpio, como un río de aguas cristalinas que se vierte desde las altas y claras cumbres de nieve eterna sobre los valles sedientos, alimentando la tierra a su paso y sin detener su corriente vibrante de vida y energía. Un dinero así, sería una bendición y la solución del caos comercial, así como del hambre y las crisis económicas. Los economistas y bancarios, adoctrinados por los poderosos capitalistas, quieren hacernos creer que con dinero y bienes materiales se resuelven todos los problemas, y que el hombre que posee mucho es libre. Liberémonos de esa ilusión, de esa mentira peligrosa. Ellos nos quieren hacer creer que el dinero trabaja por sí solo. Pero seamos sensatos, ¿quién ha visto una moneda o un billete de bolívar, peso, euro, dólar u otra moneda, trabajando? Liberémonos de esas ideologías falsas que nos hacen esclavos del dinero con el cual se nos puede comprar y vender. El dinero es solamente un medio de cambio y tan sólo a través de nuestra codicia y avaricia le permitimos ejercer poder sobre nosotros. ¡No pensemos en el dinero. ¡Trabajemos honradamente, con el corazón abierto y el dinero nos fluirá como la sangre fluye por todos los músculos activos! ¡El hombre perfecto no posee nada y lo goza todo!
La mejor inversión con el dinero que nos "sobra", la hacemos en el banco de Dios. Sus taquillas son las necesidades y la pobreza de nuestros prójimos. Si le damos nuestro dinero a uno que en el momento lo necesita más que nosotros, le servimos a él y a toda la sociedad -a la fraternidad humana-. De esta unidad superior recibiremos los intereses con absoluta seguridad y en la forma de mayor utilidad para nosotros. El día y la forma de pago son exactamente determinados por las leyes espirituales. El que reconozcamos esos "pagos de intereses" o no, depende de nuestra sensibilidad. Dinero e intereses son manifestaciones de altas leyes espirituales. Dejémoslos libres a ambos y ellos obrarán para nosotros como ningún otro. Dios es el mejor contador, ¡entreguémosle todo!, su contabilidad nunca tiene errores. La vida es circulación: todo lo que parte de nosotros, a nosotros volverá, y lo hará cargado con los frutos de nuestra motivación, la cual determina el “porcentaje de los intereses”. La siembra determina la cosecha. Las obras realizadas con desprendimiento, con amor a Dios y a los prójimos, siempre ganarán los máximos intereses, intereses de valor eterno. Al tomar la determinación del interés en nuestras manos, sin conocer las leyes espirituales que lo rigen, nos causamos daño a nosotros y a toda la sociedad humana. Al que verdaderamente necesita dinero, ya sea para salvar una necesidad, realizar una idea o producir algo importante para la comunidad, no se le debieran cargar intereses. "Tomad de los que tienen y dad a los que no tienen". Jesús No te dejes tentar por ofertas de negocios y actividades turbias y corruptas. El dinero rápido y fácil casi siempre lleva a la desgracia. El dinero actual es el máximo representante de valores. En nuestras manos está, el que le confiemos su administración a Dios o al diablo.
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| El Despertar de una Ansiedad | ||||||
El Despertar de una Ansiedad Por un lado estamos viviendo, como nunca antes, la masificación y la adoctrinación del individuo a través de los medios de comunicación. Por otro, vivimos y observamos la creciente lucha de pequeños pueblos y minorías, por su liberación e identificación: vascos, irlandeses, armenios, curdos, servios, croatas, letones, estonios, palestinos, israelitas, pandjabis, tibetanos indígenas, africanos y muchos otros. En todo el mundo despierta el ansia de salvaguardar las raíces de procedencia. Para muchos es la última esperanza de salvarse de la gran corriente devoradora de nuestra época; la liberación del pluralismo nivelador y de la rudeza del capitalismo. La ansiedad por la salvación de la identidad, siempre más deformada y anónima, es en realidad, la ansiedad por la "casa del Padre", por la única y verdadera patria, la patria espiritual. Esta ansiedad, anclada en las profundidades de nuestro ser inconsciente, es la "madre" de todas nuestras ansiedades. Después de múltiples fracasos ideológicos, políticos y de otra índole, los hombres vuelven a sentir esa ansiedad, pero la mayoría aún no está maduro para reconocer a la "madre", la verdadera causa de su ansiedad. Lamentablemente, esto conduce nuevamente a los viejos errores: ideologías nacionalistas estrechas, odio y combate contra los que piensan y obran diferente. Por falta de verdadero valor y de fe en Dios, la mayoría de los hombres no se atreven a avanzar hacia dimensiones nuevas y desconocidas. En lugar de esto, vuelven a caer en viejas y familiares pautas de conducta. Todos los sistemas basados únicamente en las posibilidades de ejecución del hombre, están desde un principio condenados al fracaso. Aunque inicialmente parezcan poseer sólo aspectos positivos, esos sistemas encierran en sí el germen de lo pasajero, lo fatal, lo funesto, la corrupción, la autojustificación, la codicia y el poder sobre otros. Mucho más allá de las fronteras del nacionalismo, socialismo, comunismo y capitalismo, se abre una nueva dimensión, una dimensión infinita en extensión y posibilidades, una nueva creación. La llave o la visa para entrar en ese nuevo mundo es el amor. No amor a un sistema o a un orden, a objetos o personas determinadas, a una vida cómoda y agradable, a todo lo bello. ¡No! Yo hablo del amor ilimitado que todo lo abarca y que se manifestó en Jesús el hombre de Nazaret. A través de su ejemplo, podemos convertirnos en ciudadanos de ese nuevo mundo. Solamente así superaremos la etapa principal del camino hacia la "casa del Padre". ¡Donde reina el amor, el uno sirve al otro!
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| (R)EVOLUCION DE LA DEMOCRACIA | |||||||||||||
(R)EVOLUCION »Democracia es una de las consignas máximas del siglo 20. Desde la Revolución Francesa la democracia ha sido un tema diario en la política de los países occidentales. La mecha inicial de esa Revolución no fue explícitamente en nombre de la democracia, sino en nombre de libertad, igualdad, hermandad y en nombre de un Estado constitucional con separación de poderes, como lo expuso Montesquieu en 1748. »La democracia es un Estado, en el cual el pueblo soberano, guiado por leyes creadas por el mismo, obra, lo que puede lograr, y a través de delegados obra lo que el mismo no puede realizar« Suena moderno, hasta la relación entre democracia directa y representativa, pero la democracia de Robespierre fracasó por falta de un claro concepto fundamental para la creación y la ejecución de leyes. ¿Con que leyes se puede guiar al pueblo soberano y en que se puede basar ese soberano pueblo para crear sus leyes? ¿Como se comporta la legislación con la ejecución y con el poder ejecutivo y jurídico? Todo el siglo 19 tuvo que luchar con esa falta de claridad conceptual, tanto en Europa como también en ese proceso germinativo de los Estados Unidos de América. La misma revolución popular de 1848 en Europa en realidad no tenía bases democráticas. Por mas que los“Social-Demócratas” y los Comunistas ansiaran esa base democrática, la revolución se tornó en una lucha del pueblo contra los ricos. Fue una lucha contra el feudalismo por lograr una mejora de la vigente constitucionalidad monárquica. Democracia era una consigna muy atractiva pero para la mayoría aun muy nebulosa. Por ello la ansiedad de realizar la democracia no tenia claros conceptos. Hasta la primera Guerra Mundial en Europa regían monarquías democráticas-constitucionales prototípicas. Al final de la guerra entre Francia y Alemania en 1870, Francia se fue despidiendo con grandes esfuerzos de la monarquía. Se fue formando la »Tercera República« sin una constitución formal. El poder lo ejercían las dos cameras parlamentarias, de las cuales solamente una fue elegida a medias democráticamente. A raíz de la guerra en Europa USA se postuló como “Madre de la democracia” y como nación ejemplar en la ejecución de la misma. En el mundo occidental la democracia ha ganado mas o menos la batalla contra monarquía y dictadura. Pero en vez de seguir evolucionando esa joven democracia las naciones descansan sobre sus marchitos laureles, embelesadas y cautivadas por sus conquistas sociales, aparentemente sin percatarse de la nivelación de capitalismo, consumo y democracia. Es evidente que la o las democracias vigentes aún no han madurado, de lo contrario no nos veríamos confrontados con los problemas actuales. También es evidente que los que rigen los sistemas establecidos impiden, intencionalmente unos, inconscientes otros, la evolución de la democracia. Es un error fatal creer que el proceso democrático ha concluido en su manifestación actual que la mayoría ve como la democracia “absoluta” aunque no este satisfecha con la misma. Hay muchas ideas e intentos de reformas, lamentablemente no he conocido una que toca el grano de los problemas vigentes. Mucha cosmética y sofistica pero ninguna idea fundamental y verdaderamente renovadora. Mi encuentro con Johannes Heinrichs exponiendo su claro concepto de democracia, fue para mí una iluminación divina. Johannes (Juan) transmite un verdadero impulso renovador parecido a su tocayo Juan el llamador del desierto. He aquí un nuevo paso decisivo en la evolución de la democracia Los cuatro ventrículos del corazón de la democracia Nuestra sangre contiene todas las informaciones del Ser y las energías y sustancias de nuestra vida terrenal. De su justa distribución y constante circulación depende nuestra vida y nuestra salud. De ello se encarga nuestro corazón el cual necesita cuatro ventrículos o cámaras para cumplir esa alta misión de mantener la vida en constante circulación. Nuestro organismo con sus Billones de células, docenas de órganos, glándulas, miembros y quinientos mil kilómetros de nervios muy bien se puede comparar con una nación. El corazón como institución de una nueva sociedad comunicativa en un estado con cuatro parlamentos, es la visión, idea o concepto de Johannes Heinrichs para sustentar a TODOS los ciudadanos según sus verdaderas necesidades individuales y cada individuo pueda desarrollar la razón de su Ser. En esta sociedad “moderna” hierve la rabia y el descontento en millones de ciudadanos por no ser escuchados por los que rigen la vida diaria y el destino de sus respectivos países. El concepto de Johannes abre por primera vez la posibilidad real para que cada ciudadano pueda ser escuchado y participar, si lo desea, en el desarrollo de su país sin pertenecer a un partido u institución.
El
Sistema social es el Estado (Gobierno)
Espero haber despertado su interés para este paso decisivo hacia la perfecta democracia. En estas tres páginas no puedo transmitir el contenido de las 444 páginas del libro de Johannes Heinrichs con el titulo: La pronta traducción de este valioso libro Sería un gran enriquecimiento para todos los buscadores de habla española. Yo estoy convencido que la realización de los cuatro parlamentos es mas fácil en la América Latina que en Europa. Por lo pronto veo grandes posibilidades en Venezuela, Colombia, Bolivia, Perú, Ecuador y Guatemala, quizás también en Cuba. El Autor Dirección: Grünlinweg 20, D-12351 Berlin-Buckow, Alemania, tel.: 0049 – 176 - 2636795 Karl Albrecht Schachtschneider, catedrático de derecho público en la Universidad de Erlangen-Nürnberg, dijo en una charla »Johannes Heinrichs es el mejor conocedor de la filosofía social actual, su enseñanza de la democracia es fundamental, revolucionaria e imprescindible«.
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| Democracia y cultura | ||||||
Democracia y cultura La democracia depende de la cultura como ninguna otra organización social. En una nación democrática se habla poco de cultura porque se vive la cultura. A medida que aumenta el barbarismo en un pueblo se elogia con vehemencia y pasión la cultura. Música, Bellas Artes, Literatura, Teatro, Arte Fotográfico y Cinematográfico, etc. forman una parte de la cultura y pueden servir también de instrumentos peligrosos a sistemas déspotas y bárbaros como lo vivimos en la Alemania Hitleriana. Podríamos decir que la educación, comenzando en los hogares y continuando en escuelas e universidades, REALICE las virtudes arriba mencionadas. Este debiera ser nuestro próximo paso hacia una NUEVA vida, hacia la VIDA VERDADERA!
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| 20 años de vocacón | ||||||
Articulo de Prensa de enero 1998 Klaus D. Nassall Venezuela tiene un gran amigo alemán. Hace años viene realizando un trabajo que no se ve... Es una labor de enseñanza, de concientización y profundización en todos los aspectos de la vida. Este año se cumplen 20 años de su ardua labor en el país. Klaus es médico naturista y sicosomático, nació en Alemania y emigró a Venezuela con sus padres al final de la Segunda Guerra Mundial. Regresa a Europa en 1967, desde allí sigue analizando con profundo interés no solo la problemática Venezolana sino también la Latinoamericana. Según nos cuentan viejos campesinos larenses, Klaus ya con 14 años recorría las montañas de Lara a caballo advirtiendo a los campesinos sobre el peligro de la deforestación desmesurada. Ante todo la deforestación de las nacientes de manantiales y ríos. Se apasionaba con los mayores tratando de convencerlos de que no siguieran atormentando la Madre Tierra con fuego y que acorralaran sus chivos ya que éstos también causan grandes daños en zonas no aptas para su cría. Klaus ha hecho grandes aportes a nuestro país: Una visión completamente nueva con respecto a la alimentación saludable y la medicina natural y holística. Además fue el primero en traer la medicina sicosomática. También trae nuevas ideas, perspectivas y experiencias en los campos de la educación y de la economía cuya realización resolvería nuestros crecientes problemas. Su campaña en pro del huerto familiar en pueblos y ciudades, y a favor del conuco en el campo comienza a dar sus frutos. Hace años sugiere a las alcaldías de varias ciudades un sistema de colonias de huertos en zonas periféricas para los ciudadanos que viven en edificios y casas sin jardín. Todas las ciudades alemanas tienen estas colonias denominadas Schrebergarten. En tiempos difíciles, de guerra y postguerra gran parte de la población citadina pudo sobrevivir gracias a los alimentos que estos huertos producían. Según Klaus este sistema sería una ayuda inmediata para los pobres de todas las abarrotadas capitales latinoamericanas. Además este sistema genera altos valores humanos y merma las agresiones y la violencia del individuo. Otras de sus más fervientes luchas son contra la contaminación a nuestro bello país con montañas de basura a cada paso, así como de tempestades de sonidos a voz de trueno, de manera que impiden el relajamiento, silencio y paz en las comunidades y hasta en las playas y otras zonas recreativas. En todos estos años Klaus viene alimentando, apoyando, estimulando y alentando a diversos individuos y grupos en nuestra sociedad, en sus esfuerzos por mejorar la situación del país. Klaus nos da una clara visión de como las leyes divinas rigen nuestra vida y como las podemos apreciar en todas las dimensiones, desde el microcosmos de una célula humana hasta en las macroestructuras y unidades funcionales del universo. En cada venida nos pregunta de nuevo ¿Hermanos, hasta cuando queráis vivir para el mundo en vez de ambicionar la libertad y la elevación del Espíritu? Stefanie, la esposa de Klaus, profesora de danzas terapéuticas y concientización corporal-emocional-espiritual, también ha venido varias veces al país trayéndonos un bello mensaje cultural y espiritual, algo totalmente desconocido en nuestro país. Danzas circulares antiguas y coreografías actuales, folklóricas, meditativas y sagradas. Estas danzas han sido acogidas en nuestro país con gran fervor y alegría, tienen un gran valor social y los que han practicado afirman con gran asombro haber experimentado grandes cambios positivos en el cuerpo y en la personalidad.
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| Dependencias, Narcóticos y Drogas | ||||||
Dependencias, Narcóticos y Drogas La mayoría narcotiza hoy en día su conciencia e impide el desenvolvimiento de su personalidad. El narcótico número uno de nuestra civilización, parece ser el ruido ensordecedor. Radios, Hi Fi, televisores, altoparlantes, walkman, etc., etc., se escuchan a todo volumen por doquier: en la casa, en la calle, en la playa, en el parque, en el carro, en la discoteca, en la fiesta. Aquello ya no es música, sino un ruido que mata. Hay lugares como el trabajo, los supermercados, los almacenes, las salas de espera, etc., donde ese narcótico se inocula, se infiltra en tono más reducido, casi imperceptible. La conciencia permanece sumergida en una bruma nebulosa que imposibilita la reflexión, la contemplación del mundo que nos rodea y de nuestro prójimo. El incesante "bombardeo" con sonidos altos y bajos (que muchos llaman música), impiden al individuo encontrarse a sí mismo, encontrar a su verdadero Ser que es Dios en nosotros. Para encontrar a Dios es necesario compenetrarnos con nuestro prójimo. Pero la muralla de sonido aísla al individuo y lo va aprisionando en su ser reducido al egoísmo, creando en él agresiones incontrolables. Otros narcóticos, además del ruido, son el cigarrillo, el alcohol, las drogas, así como también el café, el azúcar y los dulces en general. Todo lo que consumimos con mesura y libertad, no daña. Al hablar de toxicomanía, siempre pensamos en la dependencia de drogas fuertes o narcóticas como la marihuana, el LSD, la cocaína, la heroína y otras. La creciente criminalidad en relación con estas drogas parecer ser, a primera vista consecuencia de su prohibición. Sin embargo, el azúcar, por ejemplo, es también un tóxico y en este mundo hay muchas más personas dependientes del dulce que de drogas. ¿Qué pasaría si de hoy a mañana se prohibiera el consumo de ese carbohidrato aislado que llamamos azúcar blanco? Muchos científicos y expertos en nutrición piden la prohibición del azúcar en todas sus formas. Según ellos, su consumo es una de las principales causas de las llamadas "enfermedades de la civilización", las cuales padecen hoy en día tres cuartas partes de la población mundial. O sea que, según ellos, el azúcar está causando más daño a la humanidad que todas las drogas juntas. La prohibición del azúcar crearía una criminalidad mil veces mayor que la prohibición de las drogas porque la dependencia del dulce abarca al máximo todo el Planeta Una muestra de la prohibición del alcohol y sus consecuencias nos la enseña la historia de los Estados Unidos en los años desde 1917 hasta 1923. Al Capone y muchos otros mafiosos famosos surgieron a raíz de esta prohibición. En este mundo hay mucho más alcohólicos que drogadictos y muchos más crímenes motivados por el alcohol que por las drogas. Sin embargo, no se prohíbe el alcohol. La creciente criminalidad organizada en relación con la distribución clandestina de las diferentes drogas, abarca al mundo entero, como una red siempre más angosta. Los procedimientos son tan crueles, destructivos y horrorosos, que me pregunto si no sería mejor legalizar las drogas para así acabar por lo menos con esa mafia mundial. Al Capone y sus consortes eran unos inocentes en comparación con estas grandes y perfectas organizaciones internacionales. La prohibición de las drogas incita a muchos jóvenes a probarlas aún más. "Las frutas prohibidas" siempre han tentado a toda la humanidad, no solamente a los niños. La prohibición nunca ha sido un método de educación eficiente; ésta sólo lleva a la sumisión y a la frustración emocional. Sumisión, frustración, sufrimiento, desengaño, infelicidad, llevan al hombre a la dependencia de dulces, café, cigarrillos, alcohol y drogas. Si ayudamos a nuestros prójimos a encontrar el sentido individual y global de la vida terrenal, no necesitarán de aliciente artificial o droga alguna, para vivir conscientemente su vida y su destino individual. El ser drogado pierde su identidad y su conciencia cayendo en la dependencia de fuerzas oscuras. Pero hay una fuerza que transforma la oscuridad en luz, la venganza en perdón, el odio en amor. Y como sabemos que, toda fuerza o energía emana de un ser, ésta fuerza es por lo tanto un ser espiritual que llamamos Cristo en el mundo cristiano, en otras religiones es el Tao, el Advaita, alrededor de la tierra encontramos muchos nombres para el Cristo. Cristo el Espíritu Santo, Amor absoluto, Conciencia y presencia absoluta, Dios se manifestó en el hombre Jesús de Nazaret porque éste se entrego total e incondicionalmente a Dios, que llamó Padre. DIOS, se hizo hombre en toda su plenitud para abrirnos un camino nuevo; un camino más allá del odio y la venganza; el camino del amor, que prefiere la ventaja del prójimo a costa de la propia. Ese amor nos libera de toda dependencia, de toda adherencia material. Jesucristo ha liberado a muchos del espíritu maléfico de las drogas. Pero sólo puede ayudar a los que acuden a él, ya que el amor nunca se impone ni obliga a nadie. Jesucristo perdona a los mafiosos y narcotraficantes cuando ellos se arrepienten de sus fechorías y les ayuda a cumplir su pesado destino. Un llamamiento de corazón! ¡Sembradores y elaboradores de drogas, narcotraficantes y todos los que tengáis que ver con ese negocio destructivo! Todos los días oro por vosotros para que la luz y el amor de Cristo iluminen vuestro corazón. Reconoced que vais por mal camino, que avanzáis hacia un abismo tenebroso. Libraos de los demonios que os aprisionan y ayudad a quienes habéis causado daño. Cambiad vuestra manera de obrar mientras viváis en esta tierra, porque después será terrible para vosotros. Os enfrentareis cara a cara con los miles de pobres demonios que habéis creado y alimentado con vuestras obras y como ya no los podréis continuar alimentando con obras malignas, estos caerán hambrientos sobre vosotros. Ante todo, tendréis que sufrir "en carne propia", todos los sufrimientos que habéis causado y veréis a vuestras víctimas constantemente. Es así como cada uno crea su infierno o su cielo. Podéis elegir, pero apresuraos, porque el tiempo apremia. Casi nadie vive más de cien años en esta tierra y estos pasan muy rápido en comparación con la eternidad que nos espera a todos.
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| ¡Atención Amigo! | ||||||
Es cierto
que vivimos tiempos difíciles. Muchos luchan por sobrevivir de un día a
otro. Yo
entiendo tu situación y quiero ayudarte a resolverla a fondo. Muchos buscan a los culpables, necesitan uno, o varios chivos expiatorios para desahogar sus penas. Con ello no resolvemos nada, porque todos hemos contribuido a la situación actual; unos mas, otros menos.
Muchos creen salir ganando mientras logran evadir la justicia terrenal
La Justicia divina ni premia, ni condena, tan solo equilibra. ¡NADIE ESCAPA A ESTA LEY! Nosotros mismos nos condenamos o nos recompensamos. Nadie puede evadir las consecuencias de su obrar. Lo que no cosecha en esta vida, lo cosechará después, en el mas allá o tendrá que venir nuevamente a la tierra para pagar sus deudas. La nueva Sodoma está en toda la Tierra, es menester una nueva purificación de cuerpo, alma y espíritu. La semilla buena será rescatada y con ella se formará una nueva humanidad. Sobre tierras fértiles regadas con lagrimas de arrepentimiento caerá la semilla del Espíritu Divino que germinará en el corazón de las futuras generaciones. Dios no te condena si has mentido, robado, o matado. El Padre con su Gracia quiere ayudarte para que con su Amor logres aceptar y cumplir la Justicia Divina. Para que no se perdiera ni el más vil de los pecadores, el Padre mismo se manifestó en Cristo Jesús. El Padre siempre te amará, no importa lo que hagas, pero para el es triste ver, que todavía hay tantos hijos errantes y perdidos por oscuros caminos. ¡Dios te bendiga!
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| El principio de una nueva era | ||||||
La marcha hacia el infinito Las ciencias espirituales y las procedentes de estas, las ciencias naturales, tienen su origen en la profunda ansiedad de interpretar y explicar el mundo en que vivimos y el universo que nos rodea. Pero ambas ciencias se han ido distanciando unas de otras hasta tal grado, que hoy las separa un abismo aparentemente infranqueable, que impide la perspectiva necesaria para poder abarcar y comprender cada vez mayores campos de relaciones esenciales. La separación histórica de las ciencias
naturales de su origen, las ciencias espirituales, impulsó a las
ciencias naturales hacia los fabulosos descubrimientos y logros que
forman parte de nuestras sociedades actuales. Pero el precio que la
humanidad ha pagado por el mundo tecnocrático, es la orientación
espiritual. El mundo entero vive la transición de una época vieja, cansada, saturada y limitada, a un tiempo nuevo, inconmensurable. Muchos reconocen que el mundo no puede seguir así y claman reformas, pero los cambios exigidos siempre se basan en experiencias, ideologías y tradiciones del pasado. Lamentablemente aún son pocos los dispuestos a emprender la marcha hacia tierras nuevas, tierras de promisión, a abrirse a lo desconocido - a lo que no se encuentra en bibliotecas ni registros de estadísticas. Esta época de máximos rendimientos está llegando a los límites de su desenfrenada carrera en pos de éxitos. Por doquier, se siente el agotamiento final, el cual ya tiene su definición en la nomenclatura médica, como el CFS »cronic fatigue syndrom«. En todo el mundo existen millones de afectados y su número aumenta cada día más. A
pesar de ello y de muchos otros síntomas globales, la mayoría, en la
búsqueda de la solución para el futuro, aún se orienta en el pasado.
Buscan la comodidad y la »seguridad« basándose en lo viejo, en lo
conocido. Mientras la rueda del tiempo gira sin cesar hacia una nueva
era, ellos se agotan tratando de detenerla y darle vuelta atrás, hacia
los viejos buenos tiempos. A voz de cuello culpan al gobierno por que
ya nada es como antes y exigen que este aplique los reglamentos
adecuados para volver todo a su viejo orden. Por otro lado, hay muchos que aún no han alcanzado la culminación de su desesperación y por ello no se sienten motivados para una nueva orientación de su vida. Los parlamentarios, se agotan en polémicas, para satisfacción propia o de su partido; discusiones sobre si, lo uno o lo otro. Pero resultados positivos sólo se alcanzan por medio del diálogo, en el cual el uno respeta la perspectiva del otro y juntos vencen las discrepancias en busca de la síntesis, en donde se posibilita tanto lo uno como lo otro. Tu y yo = Tuyo. Los políticos no deberían recibir aplausos y recompensas por sus combates contra otros, sino por sus logros de unificación. No necesitamos discusiones, sino diálogos. ¿Dónde están los verdaderos gobiernos democráticos, que trabajan no solamente por los intereses de sus electores, sino también por los de los que no los eligieron? ¿Dónde están los verdaderos renovadores, dispuestos a dejar atrás el poder económico, religioso y político? ¿Dónde están los convencidos del verdadero poder universal: el amor? ¿Dónde están los verdaderos emisarios de la humildad, de la luz, del amor y de la paz? ¿Dónde están los que liberan a los pueblos de la ilusión del venerado progreso tecno-industrial y los guían hacia el progreso espiritual - el único progreso ilimitado? ¿Dónde están los que tienen el valor de adoptar esta orientación aún impopular? Los filósofos de todas las épocas han buscado la síntesis entre tesis y antítesis. Existen muchas frases famosas como aquella de Pitágoras, que dice: »La metáfora del entendimiento máximo, sólo puede ser la habilidad de reconocer las relaciones entre objetos que aparentemente no están relacionados«. Pero sólo el Cristo encarnado en Jesús, logró realizar la unificación de los extremos opuestos: odio y amor. Por ello, Carl-Gustav Jung, el padre de la sicología profunda, lo llamó el arquetipo del amor. Cristo Jesús dijo que, el vino nuevo no se podía verter en los viejos odres. Necesitamos el diálogo entre las ciencias espirituales y las ciencias naturales. Necesitamos el enfoque espiritual, libre de dogmatismo y sectarismo, en todos los campos de las sociedades humanas como son la medicina, la educación, la economía, la religión, la política. Necesitamos un nuevo puente entre el espíritu y la materia Encontrándonos
en el umbral del nuevo milenio, es tiempo de abrir las puertas a un
nivel de conciencia superior. Una vez abiertas esas puertas, la
conciencia misma nos guiará hacia el orden espiritual, única solución
para todos los crecientes problemas mundiales. | ||||||
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| Un llamado a los pueblos latinos | ||||||
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Mi Venezuela amada, querido pueblo venezolano, hermanas, hermanos, les habla un desesperado, un desesperado de amor por Venezuela, un aleman-venezolano reencauchado, un guaro campesino larense con el corazón sangrante por el arrebato de emociones a las que se deja llevar mi pueblo querido. Hasta cuando queréis seguir con esos disparates? Acaso queréis convertir el paraíso en un cementerio? Hagamos lo posible para impedir que ese abismo de odio se siga profundizando partiendo a un pueblo que tiene todas las posibilidades de llegar a ser el mas feliz del mundo. Seré loco, pero esa siempre ha sido mi visión, y a pesar de todo aún sigue vigente. Con mi conciencia en el espíritu divino, en el Cristo, conciencia ilimitada, amor incondicional y sabiduría hecho hombre en el humilde maestro y titán nazareno, el hermano Jesús. Con esa conciencia de perdón y conciliación mi corazón le habla a mi pueblo venezolano. Como en toda la lamentable historia de este diminuto Planeta perdido en la grandeza ilimitada del universo, con sus tercos y hostiles habitantes, también los habitantes de este paraíso terrestre llamado »Venezuela« se dividen en tres grupos: la llamada clase baja, la media y la clase alta. Al parecer actualmente el país está partido en tres grupos: »Con Chavez«, »Contra Chavez« y »Ni si – ni no« Yo os amo y os comprendo a todos por igual. Mi ansiedad es despertarlos a la conciencia espiritual, a percibir ese plano de amor divino en el cual TODOS estamos unidos en la conciencia, la sabiduría, la omnisciencia y omnipresencia que llamamos DIOS. Poder
y Riqueza Los invito a un profundo y sincero análisis individual y colectivo de su vida. Preguntaos en el fondo de vuestro corazón si verdaderamente sois felices con vuestras riquezas y poderíos? El espacio en el cual podéis disfrutarlo es cada vez mas limitado por las crecientes masas de pobres, infelices, hambrientos y cada día mas desesperados. ¿Cuantos verdaderos amigos, leales y desinteresados de vuestro poder y dinero tenéis? Si os atrevéis a sondear las profundidades de vuestro ser descubriréis que sois prisioneros del temor, de la desconfianza y del miedo. Hasta vuestro hijos y nietos ya no pueden moverse libremente en este, a pesar de todo, aún bello planeta. Cada vez mas
necesitáis
coches blindados, guardaespaldas, ejércitos privados, espías, agentes y
fortalezas en lugar de amigos leales, un pueblo que os ama y cálidos
hogares en los cuales podéis disfrutar con vuestras familias la Despertád a la precaria realidad de este pequeño Planeta y ayudád a los que menos tienen, a los necesitados, harapientos y hambrientos. No
con limosnas. No! Así seréis verdaderamente felices y no tendréis enemigos, ni quien os envidie vuestros palacios y riquezas. ¿Como
consigo los reales para darles de comer a nuestros hijos, Con el corazón sangrante voy al encuentro con los pobres, hambrientos y desesperados, siento vuestros sufrimientos en mis entrañas pero os suplico con el llanto en mis ojos: »No se dejen arrebatar por el odio y la venganza. No traten de resolver los problemas y las injusticias con violencia y sangre. No te conviertas en el verdugo, en el asesino de tu hermano rico y poderoso. Ama, respeta y trata a sus hijos como a los tuyos. Es hora de despertar y emprender nuestra marcha de desarrollo hacia el progreso espiritual. Sigamos el ejemplo de Buddha, de Jesucristo, de Mahatma Gandhi, de Martin Luther King, de Nelson Mandela, de la Madre Chevier y la Madre Teresa de Calcuta y de muchos mas que han optado por renunciar al odio y la violencia entregándose incondicionalmente en todos sus pensamientos sus palabras y su obrar al amor universal y divino que hace mas de dos mil años nos dijo a través del maestro Jesús, y nos sigue diciendo día a día en nuestro corazón: »AMAOS LOS UNOS A LOS OTROS«. Pero como dijo Mario Moreno, Cantinflas: Aparentemente entendimos: » “a r maos” los unos a los otros«. ¡Sustituir
la Evolución por la Revolución, Entiendo muy bien a mis queridos hermanos revolucionarios, siento vuestras desesperaciones por el rumbo capitalista y materialista que han tomado casi todos los gobiernos del mundo, siento vuestra sangre ardiente y sedienta de “justicia”. Pero también para vosotros es tiempo de despertar a la conciencia de las leyes divinas que se manifiestan en la física: »Siempre fortalecemos lo que combatimos«, »violencia siempre genera violencia«, TODOS cosechamos siempre nuestras propias siembras. Hace miles de años la maestra Historia nos trata de enseñar que la paz no se puede “hacer” ni “lograr” con armas y poder. El lema de Lenin de “crear el paraíso de la futura humanidad con la sangre de la humanidad actual” es ilusorio. Estimado
hermano Hugo Chavez Por fin! – Parece que llegó el hombre capaz de realizar la visión de mi querida Venezuela que llevo en mi alma desde mil novecientos setenta y nueve. Así sentí y pensé en aquel entonces. Así como el pueblo alemán construyó la nueva Alemania con los escombros que dejó la segunda guerra mundial, el pueblo venezolano podría construir la nueva Venezuela espiritual con los escombros del egocentrismo materialista y todas sus desvirtudes sobre todo la perversión, la corrupción y la criminalidad. En mis entrevistas por Radio y TV yo apoye su candidatura. Fui invitado por »Quinta República« y otros grupos, a dar charlas en muchas ciudades de Venezuela. Dije que la mayoría de sus discursos me entusiasmaron, no todos. Habían otros saturados de expresiones bélicas, esas amenazas de combate armado fueron aumentando a la medida que aumento la oposición personal y política contra Usted y su gobierno. Sus ideas primordiales tenían una base espiritual y bolivariana. pero estas solamente se pueden realizar con AMOR incondicional. En el fondo de su corazón Usted bien lo sabe. TODOS – querámoslo o no – estamos unidos en espíritu, en Dios, en el campo morfogenético o como dicen muchos Indígenas “todos somos parte de un solo tejido”. Como dijo el Cristo en Jesús: »lo que le hagáis al mas ínfimo me lo hacéis a mi«. Esa conciencia cósmica e ilimitada de Cristo manifiesta el eterno presente en el cual TODOS estamos unidos en el gran espíritu de amor incondicional que llamamos Dios. Mientras aún estemos en CONTRA de un solo prójimo, sea en nuestro sentir, pensar, hablar y obrar no es posible alcanzar la conciencia espiritual ilimitada que llamamos el Cristo o el verbo de Dios. En ese plano espiritual se nos otorga la Sabiduría Divina y el Poder del Amor y el Perdón. Con estos instrumentos divinos podemos renovar y sanar nuestra alma y cuerpo individual así como también a toda una sociedad o un pueblo enfermo de egocentrismo, materialismo, miedo, envidia, celos, autocompasión, odio y venganza. ¡En
el Poder del Amor y el Perdón Nunca es tarde para cambiar el rumbo. Yo le ofrezco mi ayuda a todo mi querido pueblo venezolano y a Usted como Presidente. ¡Nadie
podrá detener el proceso de renovación que germina en el mundo entero! Es tiempo de reconocer que la Tierra y el Cosmos tienen de sobra para cubrir todas las necesidades de TODOS sus habitantes, pero no sus ambiciones. Querámoslo o no, viejas tradiciones y estructuras se derrumban. El que se aferra a ellas sufre y pierde lo que quiere retener. El que suelta las viejas imágenes y tiene el valor de abrirse a lo Nuevo , a lo hasta ahora desconocido - porque de otra forma no sería algo nuevo - evolucionará hacia la perfección y armonía - alcanzará el verdadero éxito. Jesús dice que el vino Nuevo no se puede verter en los viejos odres (envases). La disolución de viejas
estructuras es la metamórfosis de la evolución. En este Tercer Tiempo de la evolución terrestre solo quedarán en pié las obras motivadas por el amor a Dios a los semejantes y a la naturaleza y todos los seres visibles e invisibles, para que sigan creciendo para las generaciones venideras. El consciente o inconsciente menosprecio, o la ignorancia de la ley divina de Causa y Efecto, es la profunda razón de todas las calamidades personales, nacionales y globales. La furia de los elementos desatados azotan cada día mas a la humanidad, para despertarla de sus sueños e ilusiones materialistas. Sobre las ruinas de un mundo creado y destruido por una humanidad materialista-egocéntrica, se levantará un Nuevo Mundo cuyos cimientos serán esas experiencias dolorosas que día a día acrecientan globalmente. De esos escombros se levantará una nueva humanidad, cuya moral procederá de la espiritualidad. Una humanidad sin límites, sin fronteras, nacionalismo y banderas, compartiendo fraternalmente todos los medios de vida que Dios y la Tierra nos ofrecen. Unámonos en la ardua y constante “lucha” de superación con las “armas” del amor que a la larga son las más poderosas. Obremos ahora y no esperemos la depuración total del Planeta. A todas las hermanas y hermanos de
Venezuela, de toda la América Latina, Para mas información lean también mis otros textos, entre otros: »El fracaso del capitalismo«, mi libro »Libertad sin odio y venganza« y »¡América Latina despierta! Klaus Dieter Nassall
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| Iniciativa Nueva Vida - Vida Verdadera | ||||||
La
destrucción del Planeta avanza a grandes a pasos. Lo que no se destruye
se cubre se asfixia con concreto, asfalto, plástico y mucha basura. Ningún gobierno actual puede resolver estos crecientes problemas regionales, nacionales, internacionales y globales. No importa cuál partido gobierne, todos están igualmente desorientados, desamparados y desconcertados. Los expertos se aferran a sus
viejos
sistemas tratando de hacerlos aún mas efectivos; especialmente en el
campo de la educación, del empleo, del comercio, de la economía y de la
política. La vida es regida por leyes cuyas manifestaciones podemos apreciar en todas las dimensiones: desde el microcosmos de una célula humana hasta las macroestructuras y unidades funcionales del universo. Estas
leyes, querámoslo o no, obran en los sentimientos, en los pensamientos,
en las palabras y en los actos de cada ser humano,. Exito
o fracaso, armonía o desarmonía, felicidad o infelicidad no son
determinados por capricho por el azar o por la suerte, sino que son el
resultado de nuestro propio comportamiento. En cada resultado, hasta en
la mas mínimas reacciones de la vida diaria, se manifiesta claramente
la inmutable ley de causa y efecto. ¿Hermanos,
hasta cuándo queráis vivir para el mundo Metas: Supongamos
que en este pequeño Planeta hubiese un país donde todos sus habitantes
se convencieran de que así no vale la pena seguir viviendo. De un día
para otro todos, incluyendo al gobierno con todos sus ministros y
empleados públicos, decidieran volverse honrados y dedicarse al
servicio del prójimo. ¡Detén
tu vertingosa carrera...! - Respira profundo, recapacita. Entra en ese
templo sagrado que eres TU...y encuéntrate a ti mismo....medita....ora. ¿Para qué y para quién vives? - ¿Sabes cuánto tiempo te queda de vida terrestre? - ¿A dónde piensas ir... después? - ¿Qué es lo que te quieres llevar de este mundo al otro? - ¿Hay personas con las cuales no convives en paz, armonía y amor? Acuérdate que tu
existencia en la tierra es tan sólo un momento en medio de la
eternidad. Si no aprovechas ese momento tu despertar en el mas allá
será doloroso al darte cuenta de la pobreza y desnudez de tu espíritu,
por falta de cumplimiento en la tierra.
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| UN Trauma venezolano | ||||||
En Venezuela se percibe un complejo de culpa colectiva inconscientemente por no haber realizado los ideales de Bolívar. Esta puede ser una de las causas de la idolatría insana por Bolívar. Esta idolatría con seguridad no fue su voluntad. Desde mi punto de vista esta idolatría inculcada desde la edad preescolar bloquea el desarrollo de la personalidad y la creatividad del hombre. Hitler, Musolini, Stalin, Mao y otros dictadores se elevaron en altos pedestales, eligiéndose ellos mismos como guías infalibles de sus pueblos. Con la utilización de sus retratos, se hicieron omnipresentes en sus países e indujeron a sus pueblos a la idolatría colocándose por encima de Dios. Simón Bolívar no fue un dictador y no creo que haya inducido a la idolatría de su persona, ni intentado competir con nuestro Padre celestial y mucho menos elevarse por encima de Él.
De niño fui traumatizado, como muchos otros que a lo mejor ni cuenta se dieron. Todas las mañanas teníamos que alinearnos, uniformados, en fila para oír o cantar el Himno Nacional mientras se izaba la bandera. En clases se perdía mucho tiempo, energía y creatividad esforzándonos hasta el hastío en memorizar batallas, lugares, fechas etc. Si los niños de los países Europeos tuviesen que conocer todas las batallas de sus historias, no tuviesen tiempo ni capacidad de aprender otra cosa.
Aprendimos que Cristóbal Colón fue el primer europeo que llegó a América y que Simón Bolívar es el Libertador de Venezuela y las demás naciones bolivarianas. Para defenderse de esa violenta invasión numérica-guerrera en la mente infantil-juvenil, muchos chicos de nuestra clase se mofaban de Colón y de los héroes de la Independencia. Años más tarde cuando estudie la historia latinoamericana en Europa aprendí que mucho antes de Colón, los fenicios, los vikingos y otros habían llegado a América. También aprendí que Bolívar con su idealismo, su fervor y su disposición al sacrificio por la libertad, fue usado por los llamados mantuanos para liberarse del yugo y de los altos impuestos de la corona española. Al final de una vida ejemplar y de muchos sacrificios, la sociedad que él libertó del yugo español, subyuga al pueblo, quizás aún más que antes, porque ahora si les queda a ellos todo el jugo que puedan sacarle a este pueblo martirizado hasta el día de hoy. Para sofocar toda ansiedad de verdadera liberación personal y evolutiva al pueblo se le ha venido inculcando desde siempre que había sido liberado. Se le bombardeo el cerebro con un Libertador visible y tangible en retratos, estatuas, símbolos de omnipresencia nacional. Hasta al medio de cambio que el pueblo usa para comprar su pan de cada día lleva acuñado el nombre y la cara de su supuesto Libertador, - un Bolívar que cada día vale menos. Algunos de los muchos traumas de la idolatría De niño cruce la plaza Bolívar en Barquisimeto, pasando por el frente de la estatua del Libertador con mi uniforme y bulto de escuela, cuando un agente de policía se paró delante de mí y elevando su dedo me preguntó solemnemente: “¿Niño sabes tu quién esta allá arriba? ”Estupefacto miré al cielo y contesté: “Dios”, a lo que él me contestó “No” y señalando a la estatua de Bolívar me dijo: “¡Allá esta tu Libertador!” y referiendose a mi bulto escolar, añadió en tono de reproche. “¿Acaso no te enseñaron tus maestros que nadie debe pasar con una carga delante del que nos liberó de todo peso?” ¿Qué le diría este señor a Cristo, si éste pasara arrastrando su pesada cruz ante la estatua de Bolívar? Creí que estas atrocidades pertenecían al pasado, mas no es así. En unas de mis visitas a Venezuela en la década de los ochenta, me enteré de una barbaridad similar: En un pueblo montañoso de Lara un grupo de jóvenes excursionistas llegaron cansados con sus pesados morrales a la plaza y se sentaron a descansar en los escalones del pedestal de la estatua de Bolívar. Estos jóvenes montañistas sanos de mente y cuerpo con altos ideales por su patria, pagaron la supuesta “profanación” de la estatua de su “Libertador” con tres días de cárcel. En la década de los sesenta, en las cabinas del teléferico al pico espejo en Mérida, al final de una grabación informativa sobre el teléferico y la Sierra Nevada, entonaba una voz solemne y ceremonial recitando más o menos: “¡Señor, te ofrecemos el pedestal más alto de nuestra patria para tu eterna gloria ...!” Hasta aquí yo creía que el orador alababa y glorificaba a Dios, pero cuando continua hablando del busto de Bolívar en el máximo pico del país, que también lleva su nombre, revive el trauma de mi niñez en la plaza Bolívar de Barquisimeto. Las majestuosas montañas altas son domos donde habitan Angeles y otros grandes espíritus naturales que cumplen importantes funciones protectoras y energéticas para los respectivos países. Los picos son antenas, canales de energías cósmicas. Para entrar a esas zonas sagradas de la tierra el hombre debiera pedir permiso, no a autoridades terrenales, sino a estas jerarquías espirituales que allí habitan. La glorificación de un hombre con su imagen fugaz y perecedera en ese santuario impide, bloquea el flujo de grandes corrientes de energías cósmicas para el país, tanto para los hombres como para la naturaleza. El único símbolo que el hombre debiera colocar allí es la cruz del Cristo redentor. La cruz atrae y aumenta la energía, por ello en todos los altos picos en los Alpes de Austria, Alemania, Suiza e Italia hay cruces. En ningún sitio de los Alpes altos se glorifica a un ser humano y eso que en Europa hubieron bastantes guerreros, pensadores, filósofos y sabios. Espero que Venezuela por fin despierte y entienda la señal de los Angeles protectores del país que el martes 20. de enero de este año 1998 derribaron la estatua de Bolívar a caballo de su pedestal en la Plaza de Chacao en Caracas. Para el bien y el desarrollo espiritual del país, y para el bien de Bolívar, es tiempo de desantificarlo y humanizarlo, de continuar por fin esa gran labor de Bolivar en vez de perder tiempo, dinero y energía glorificándolo. ¡Es tiempo de REALIZAR los sueños, las visiones e ideas de Simon Bolivar! Cuando entenderemos y practicaremos lo que Cristo nos enseño Mientras más poseemos, más deberíamos dar y mientras más “grandes” y famosos seamos, más humildes deberíamos ser. ¡
Donde manda uno grande, el pueblo no lo siente! Es tiempo que todos descendamos de nuestros sitiales, pedestales y tronos para confundirnos con todos los pobres y necesitados. Es tiempo de abolir todos los títulos, todas las barreras sociales y racistas. Es tiempo de REALIZAR nuestra finalidad terrestre: La práctica del amor desprendido y llegar a formar un solo pueblo de Dios, una humanidad, una familia cósmica llena de paz, sabiduría, amor y alegría. ¡ Dejemos por fin que Cristo nazca en nuestro corazón!
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| Mis servicios | ||||||
Mis servicios Diagnosis de las causas de enfermedades y de problemas de orientación, de salud y de la vida. Ayudar al paciente a encontrar SU camino de Sanación Apoyo y orientación para el regreso al plano espiritual - tanto para el que se va como para los que se quedan Exploración, sin hipnosis, del Subconsciente Ayuda para encontrar el acceso a nuestro verdadero SER Ayuda para alcanzar la consciencia plena del corazón Solución de problemas y conflictos individuales y colectivos Orientación matrimonial y de pareja Orientación espiritual de la labor agropecuaria Asesoría comercial y económica con un enfoque espiritual Asesoría política libre de partidismo Esmeros de reconciliación y de paz Orientación individual y colectiva en todas las áreas de la vida Problemas de escolares, maestros y padres Grupos de charla – conferencias – seminarios
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| El espiritu de la medicina - Medicina Divina | ||||||
Un librito de 31 paginas en pdf.
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| Stephanie Nassall - German | ||
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Stephanie Nassall -Studium Lehramt Grund und Hauptschule -3 Jahre Zusatz-Ausbildung am Rhythmikon München -1,5 Jahre Ausbildung zum Rhythmustrainer am Freien Musikzentrum, München -Musik- und rhythmuspädagogische Fortbildungen am Orff Institut, Salzburg -Blockflöte: Solo und Ensemblespiel bei Susanna Ricchio, Landsberg, (Sopran, Alt, Tenor) -Fortlaufende, rhythmuspädagogische Weiterbildung bei Ari Glage, Salzburg -Fortbildung “Spielen mit Musik“ an der Pierre-van-Hauwe Musikschule, Inning -Internationale Tanzfolklore, kreativer Tanz, Tanztheater -Laban-Tanztechnik, Modern Dance bei Christa Coogan
Eigene Schwerpunkttätigkeiten: -Trommelkurse und Rhythmusarbeit mit dem elementaren Instrument Körper-Stimme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene -Freie Kurstätigkeit an verschiedenen Bildungshäusern -Schul- und Zirkusprojekte (www.Zirkusschule windspiel.de) -Tanzkurse in Zusammenarbeit mit dem Goetheinstitut in Indien und Namibia. -Aufbau von Tanzgruppen in Venezuela. -Lehrerfortbildungen (Deutschland, Teneriffa) -Musikschultätigkeit in den Fächern Rhythmik, Blockflöte, Trommeln, Orchesterwerkstatt. -Seit 2009 selbständig im eigenen MuRhyTaBe-Spielraum (Musik-Rhythmus-Tanz-Bewegung) in Ummendorf -Seit 2010 Regionalbeauftragte (Organisation von Lehrerfortbildungen) der Orff-Schulwerk-Gesellschaft für die Region Schwaben.
TANZ
Wenn ich tanze Diese Erfahrung begleitet mein tänzerisches Werden und Wirken seit vielen Jahren. Sie ist die Essenz in allen Tanzrichtungen, mit denen ich mich beschäftige. Ich erlebe die heilenden, harmonisierenden, lichtvollen Kräfte im Tanz, werde aber gleichzeitig intensiv mit mir selbst, meinen Grenzen und Schattenseiten konfrontiert. Seit vielen Jahren teile ich meine Erfahrungen in Kursen und Seminaren mit anderen um Geben und Nehmen im Fluss zu halten. Kreistänze zu internationaler Folklore, klassischer und anderer Musik führen uns in die eigene Mitte, Seele und Körper werden zum Schwingen und Klingen gebracht, es entsteht Raum für Präsenz, Verwandlung, Bewegung, Musik erleben und Stille. In der Kombination von Trommeln und Tanzen spüren wir die pulsierende Kraft unterschiedlicher Rhythmen. Rhythmisches Tun holt uns ganz ins Hier und Jetzt. Im kreativen Tanz kommen wir uns und unserem schöpferischen Potential näher, können die Bewegung frei gestalten, Ureigenes zulassen, Überraschungen mit uns selbst erleben. Zu den vielen Möglichkeiten, die im gemeinsamen Tanz- und Musikerleben stecken, möchte ich Euch herzlich einladen. Rhythmik Musik
gestaltet Bewegung Rhythmik für Erwachsene Über die Bewegung
experimentieren, spielen und gestalten wir musikalische Grundqualitäten. Teilnahmevoraussetzungen: keine musikalischen Voraussetzungen, aber viel Bewegungs- und Experimentierfreude Rhythmik für Kinder
Die Rhythmik ist ein elementarpädagogisches, konsequent ganzheitliches
Konzept zur Entwicklung von Beweglichkeit im Denken, Fühlen und Handeln. Musik und Bewegung, auch in Verbindung mit Materialien wie Holzreifen, Tüchern, Klötzen, Kugeln, Seilen, Kissen und vielem mehr bilden den Ausgangspunkt für Aufgabenstellungen und Spielsituationen. Die Lehrkraft gibt keine Lösungen vor, der Lösungsweg, das "Wie mache ich es?" entwickelt sich über „Versuch und Irrtum“ aus den Möglichkeiten und Fähigkeiten des einzelnen Kindes. Aus Versuch und Irrtum wird Versuch und individuelle Lösung. Es geht nicht um Bewertungen, sondern um den respektvollen Umgang mit den Möglichkeiten und Grenzen jeden Kindes. In einer Atmosphäre der gegenseitigen Achtung können sich die Kinder angstfrei vor Beurteilungen ausprobieren.Konstruktive Hilfestellung des Lehrers geschieht über entsprechende Aufgabenstellungen Nicht ein quantitatives Ergebnis steht im Vordergrund, sondern die Qualität der Ausführung, die am besten dann gelingt, wenn ein echter, freiwilliger und ernsthafter Bezug zur Aufgabe besteht. Die Herausforderungen sind so gestellt, daß Denken, Fühlen und Körperbewegung gleichermaßen angesprochen werden Über Ge- und Misslingen erfährt das Kind seine Emotionen und übt, damit umzugehen. Es lernt, wie es seine Lernschritte selbst organisieren kann. Im Bereich des sozialen Lernens üben die Kinder Toleranz und Achtsamkeit füreinander. Wann brauche ich Durchsetzungskraft und wann die Fähigkeit zur Anpassung, wo sind meine Grenzen und wo meine Freiräume? Die Kinder erleben im gemeinsamen Tun wie ihre eigenen Impulse und Ideen zu einem gemeinschaftlich gestalteten Ergebnis führen können. Rhythmikunterricht gebe ich für Kinder ab 5 Jahren in Gruppen bis zu 12 Kindern. Der Rhythmikunterricht versteht sich als prozessorientierte Begleitung der Kinder über einen längeren Zeitraum, um das Wachsen und Reifen der Persönlichkeit zu fördern.
Tanzende Stäbe In diesem Projekt wollen wir uns mit den Möglichkeiten , die in der rhythmischen Stocktanzarbeit stecken vertraut machen. In der Zirkusschule Windspiel arbeite ich als Gastreferentin. Siehe: www.Zirkusschule-Windspiel.de
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